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5 JUL

Treffen: Lou Andreas-Salomé: Dokudrama über das Leben der Philosophin

Geschrieben von User15 Sprudelnixe 03.07.2016 01:18h (geändert: 04.07.2016 15:50h) | 62 x gelesen

Datum: Dienstag 05.07.2016 um 17:30h
Ort: Passage Kino, 17 Mönckebergstraße , 20095 Hamburg, Deutschland » Stadtplan

bitte über Treffen in Schöne Treffen jetzt anmelden, da es nicht so viele Karten gibt, sonst holt selber ne Karte, nur dann sitzt Ihr einzeln Treff Sitzgruppe Nähe Treppe

ein tolle interessante Biographie, freue mich auf Begleitung

Filmhandlung und Hintergrund

Lou Andreas-Salomé: Dokudrama über das Leben der Philosophin, Dichtern und Psychoanalytikerin Lou Andreas-Salomé

1861 in St. Petersburg geboren, wuchs Lou wohl situiert und gebildet auf. Doch schon bald musste sie feststellen, dass sie als Frau von der Dominanz der Männer beherrscht wird und entschließt sich, nicht den üblichen Weg als Ehefrau und Mutter einzuschlagen. Stattdessen wollte sie bereits in jungen Jahren (Liv Lisa Fries) als ebenbürtig und gleichgestellt akzeptiert werden und entsagte sich den Männern. Sie stürzte sich in ihre Bildung, schrieb Gedichte, befasste sich mit Philosophie und sprach drei Sprachen fließend. Auf ihren intellektuellen Reisen machte sie Bekanntschaft mit Friedrich Nietzsche (Alexander Scheer) und Paul Rée (Philipp Hauß). Beide Männer waren so fasziniert von Lou, dass sie ihr jeweils einen Heiratsantrag machten, welche sie jedoch abwies. Erst als sie den jungen Rainer Maria Rilke (Julius Feldmeier) begegnet, der sie mit seinen Gedichten umwarb, verliebte sie in den noch unbekannten Dichter. In den folgenden Jahren (in dieser Phase von Katharina Lorenz dargestellt) folgten weitere Affären mit ganz unterschiedlichen Männern. Einer davon war Sigmund Freud (Harald Schrott), der sie mit seinen Theorien über Tiefenpsychologie fasziniert. Nicht nur beschäftigt sich Lou in dieser Phase intensiv mit den Ansichten des Arztes, sondern bereichert diese mit ihren eigenen Ideen. Ihren Lebensabend verbringt Lou (Nicole Heesters) in Göttingen. Hier lässt sie im Schatten des aufkommenden Nationalsozialismus gemeinsamen mit dem jungen Ernst Pfeiffer (Matthias Lier) ihr Leben Revue passieren. Von ihren Errungenschaften in der Philosophie und Literatur bis hin zur ihrer späten Entdeckung der Liebe. Das bewegte Leben der Lou Andreas-Salomé, die für viele bedeutende Denker ihrer Zeit sowohl Inspiration, Muse und ebenbürtige Intellektuelle galt, wurde bislang nicht verfilmt. Inszeniert wird das Doku-Drama von Cordula Kablitz-Post, die mit diesem Film ihr Debüt ablegt.

http://www.kino.de/film/wie-ich-dich-liebe-raetselleben-lou-andreas-salom/

noch für alle die Interesse haben, es gab heute im NDR bei DAS einen Beitrag dazu, der Weg der Entstehung ist auch spannend Lg

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Zugesagt (2):

  • User90 sonne-hamburg
  • User90 sprudelnixe

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