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Erlebnisbericht: Über Treffen "Radtour nach Großensee und zurück"

Geschrieben von User15 Ksmichel 07.05.2016 19:40h (geändert: 07.05.2016 19:50h) | 142 x gelesen

Bericht von: Treffen "Radtour nach Großensee und zurück"
Ort: U1 Wandsbeker Markt, Café Bar Celona, Wandsbeker Marktstraße , 22041 Hamburg, Deutschland
Termin: Samstag 07.05.2016 12:00h

5 Teilnehmer
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Eine Stunde bevor es losgehen sollte, meldete ich mich spontan an, zur ersten Groops-Tour überhaupt, denn der Plan gefiel mir. Schnell noch ein Profilfoto hochgeladen, damit die Organisatorin Jutta auch eine Chance hat, mich zu erkennen, wenn ich es nicht raffe, dass am Treffpunkt die Reisegruppe Großensee schon da steht. Die Sorgen musste ich mir nicht machen, wir versammelten uns pünktlich und hoben ab Richtung Öjendorfer See, durch Marienthal hindurch. Schließlich stieß auch noch Johanna zu uns und auf der ehemaligen Trasse der alten Klingelbahn rollten die Räder wie geschmiert. Es war nicht allzu viel los, so dass es locker drin war, immer wieder mal die Positionen zu tauschen und mit allen ein wenig zu plaudern. Das gehört ja irgendwie zu einer gemeinsamen Ausfahrt hinzu, statt stumpf einem oder einer hinterher zu radeln, der (oder die) am Ende (oder schon zwischendurch) für Abbiegefehler, das Wetter, die Weltpolitik oder alles zusammen verantwortlich gemacht werden kann. So aber kamen wir entspannt zu einem vorab avisierten Abbiegepunkt in der Nähe des Dorfgasthofes. Übermütig bogen wir auf die größere Runde ab, mit einer kleinen Gipfelquerung vor dem Ziel. Wie angekündigt, lohnte der Zwischenstopp. Der Ober war sehr gut und lustig drauf und bewirtete uns köstlichst. Es gibt ja auch kaum was Zischenderes als ein kühles Getränk, das Radfahrerkehlen hinuntergurgelt. Während des wohl gesetzten Tischgesprächs fiel – vermutlich wegen einer von einem Mitreisenden verspeisten Spargelcreme-Suppe – der Entschluss, den gedachten schnurgestracksten Rückweg doch etwas legerer auszulegen. Entlang lieblicher Teiche kam dann etwas Action auf. Ein Reifen verlor Luft. Nach dem bewährten Motto, dass es unbedingt viele hilfreiche Vorschläge und die Inhalte aller Flickzeugtaschen braucht, um auf Notlagen angemessen reagieren zu können, flachsten wir ziemlich entspannt herum und verloren unsere gute Laune glücklicherweise auch nicht, als sich herausstellte, dass der Schlauch sogar an zwei Stellen Arbeitsverweigerung betrieb und Luft verlor. Wir klebten ihm nicht nur eine, sondern gleich zwei. Dann nahmen wir wieder Fahrt auf. In Stemwarde trennten sich unsere Wege. Ich fuhr nach links, die anderen nach rechts. Nochmal einen herzlichen Dank an alle, die dabei gewesen sind und einen schönen Tag bescherten.

1 Kommentar

  • User35
    Freidenkende-Seglerin, Sonntag 08.05.2016 10:57h

    Danke, für Deinen humorvollen Bericht :-)) und danke auch an alle anderen! Mir hat es auch sehr gut gefallen, gerne wieder:-)) Ich will mich auch noch bei allen bedanken, dass Ihr mir so kurzentschlossen beim Reifen flicken ‘geholfen’ habt (ich hatte leider nichts dabei, womit ich beitragen konnte). Was haltet Ihr Helfer davon, zum Grillen zu mir zu kommen ? Ich würde Infrastruktur, Brot, eine Kiste Bier und Wasser o.s.ä. bereit stellen und jeder bringt sich mit, was sie/er zum Grillen haben will (Grillen geht bei mir sogar, wenn Regen angesagt ist ;-)). Ich freue dazu über Eure Mailadressen… LG Johanna

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