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Über unsere Gruppe

Unsere Gefühle, menschliche Eigenschaften und Eigenheiten können wir bei uns selbst und bei anderen nicht nur tolerieren, sondern wertschätzen, in dem wir mit Achtsamkeit, Offenheit und Zuneigung einander zuhören. Es geht um authentisches und wahrhaftiges (miteinander) Sein.

Wenn wir uns die von uns Menschen geschaffenen Gemeinschaftsstrukturen in unserer Gesellschaft ansehen, Gemeinden, Nachbarschaften, Städte und Staaten, Institutionen und Vereine, Kirchen, Unternehmen etc., müssen wir erkennen, dass diesen Formen von Gemeinschaft, ein wirklich gemeinsamer Geist oder gar ein gemeinsames Herz in der Regel völlig abgeht. Meist sind es nicht mehr als Organisationsformen. Doch Gemeinschaft ist in ihrem Wesen etwas völlig anderes als Organisation.

Was Not tut, ist ein Erwachen, um wieder klar zu erkennen, wie wir einander brauchen, wie wir voneinander abhängen und wie unser individuelles Wohlbefinden und Wachsen nur zusammen mit dem Wohlergehen der Gesamtheit von Natur und Menschheit wirklich werden kann. Ohne eine grundlegende Wandlung unseres allgegenwärtigen Gegeneinanders in ein gemeinschaftliches Miteinander werden wir auf dieser Erde immer wieder nur das Chaos zu organisieren versuchen. Wenn es uns gelingen könnte wieder gemeinschaftsfähig zu werden, eine Eigenschaft, die im Zeitalter eines ausufernden und sich selbst auffressenden Individualismus fast gänzlich verloren gegangen scheint, wenn es uns also gelänge, statt einem selbstzerstörerischen Individualismus, dem heilenden Prozess der Individuation, wie ihn C.G. Jung beschrieb, zu folgen, und dies hieße Frieden mit sich und der Welt zu schließen, dies hieße auch ganz selbst zu sein, dann wäre der Weg zu einem neuen freudvolleren und lebendigeren Miteinander vielleicht nicht mehr so ausweglos verbaut, wie er uns doch zuweilen erscheint.

Wir glauben, dass Gemeinschaftsfähigkeit erlernbar und Gemeinschaft erfahrbar ist, ebenso wie Liebesfähigkeit und Liebe, dass wir uns einüben können in Aufmerksamkeit, Wachheit, Stille und dass wir einsichtsfähige Wesen sind, die diese Dinge tun, weil wir erkannt haben, dass wir alle eins und auf uns angewiesen sind. Und nur wenn wir Gemeinschaftsfähigkeit erlernen, also wenn wir uns bereit halten für Gemeinschaft, kann Gemeinschaft wie ein Geschenk auch zu uns kommen.

Gemeinschaft ist kein Zufallsprodukt sondern eine Verheißung für diejenigen, die sich im rechten Geist zusammenfinden. Wo zwei oder drei versammelt sind, in meinem Namen, hat Jesus gesagt, da bin ich mitten unter ihnen. Mit anderen Worten: Wo eine Gruppe Menschen um der Liebe wegen zusammenkommt, stellt sich dieses Einheits- oder Gemeinschaftsgefühl unweigerlich ein.

Um gemeinschaftsfähig zu werden, müssen wir uns zunächst uns selbst zuwenden und jeder für sich ein reifes, erwachsenes und freies Individuum werden. Der Individuationsprozess, wie in C.G. Jung beschreibt, ist eine zutiefst kreative Bewegung des Menschen. Kreativität in seinem ursprünglichsten Sinn bedeutet “zeugen” und “gebären”, zwei Begriffe, die gewissermaßen zwei gegensätzliche Bewegungen beschreiben, die aber einander bedingen. Während die eine Bewegung nach innen gerichtet ist, geht die andere nach außen. Wir sind also in Bewegung, wir zeugen etwas und sind zugleich Zeugen davon, wir bringen etwas zur Welt und legen so Zeugnis ab. Dieses In-Bewegung-Sein inspiriert psychisches Wachstum, Wandlung und Leben.

C.G. Jung soll einmal gesagt haben: “Entweder du bist du selbst oder du bist nur eine Energieverschwendung.” Was uns daran hindert ganz uns selbst zu sein ist unsere soziale und kulturelle Konditionierung, unser Charakterpanzer, wie Wilhelm Reich es nannte. Dieser Panzer wurde einst von uns selbst angelegt, um uns auf Grund traumatischer Erfahrungen davor zu schützen, verletzlich, weich und empfindsam zu sein. Was mit Panzerung gemeint ist, zeigt sich in der Regel direkt, wenn wir an der obersten Schicht unserer Erstarrung kratzen. Sofort wird eine Abwehrreaktion entstehen, vielleicht Wut, die verhindern soll, an dieser Stelle weiter in die Tiefe zu gehen. Bleiben wir aber in unseren Bemühungen beharrlich, wird sehr bald deutlich, dass sich beispielsweise unter einer schablonenartigen, automatisierten Wut, neue und andere Gefühle zeigen, vielleicht Schmerz, vielleicht Traurigkeit oder Einsamkeit, welche es bisher galt zuzudecken und zu denen die Wut, gleich einem Pförtner, den Zugang strengstens und zuverlässig verwehrte. Diese Panzerungen, die wie Schichten einer Zwiebel übereinander lagern und, längst verselbstständigt, keinen anderen Zweck mehr erfüllen, als sich selbst aufrechtzuerhalten, gilt es nun behutsam Schicht für Schicht zu lockern und abzutragen, damit das Lebendige, unser eigentliches Selbst, dass darunter verschüttet liegt, wieder atmen, frei sein und dem Du wieder authentisch und echt gegenübertreten kann.

Wir sind dazu berufen einzigartig und frei zu sein und unser Potential voll auszuschöpfen, das heißt auch unsere Macht, Kraft, Energie und Intelligenz einzusetzen für das Ganze, für das Leben, die Schöpfung, die Gemeinschaft. Als Gott dem Menschen die Erde übergab, sprach er, so wollte es Martin Luther: Machet euch die Erde Untertan. Luther, der selbst, trotz seines mutigen Protestes gegen bestimmte Machenschaften der Kirche, die Obrigkeitshörigkeit des Volkes immer wieder eingefordert hat, erteilte der christlichen Kultur mit diesem Übersetzungsfehler fälschlicher Weise einen Freibrief für einen nahezu willkürlichen Umgang des Menschen mit der Erde und der Gemeinschaft des Lebens.* Was aus unserem Bewusstsein fast völlig verschwunden ist, ist die ursprüngliche Bedeutung des Wortes, das im Urtext dort steht, die da lautet: “herrschen”. Also: “Herrscht über die Erde und die Kreaturen, die auf ihr leben.” Interessanter Weise hat dieses Wort aber auch noch eine zweite, ebenso gewichtige Bedeutung, nämlich: “beschützen”. Gottes Wille war es also nicht, die Erde der Willkür des Menschen auszusetzen, sondern dem Menschen die Verantwortung für die Schöpfung zu übergeben. “Herrsche und beschütze!” heißt die Aufforderung Gottes an uns Menschen. Oder, um es mit Martin Buber zu sagen:

“Man kann sein Leben nicht zwischen eine wirkliche Beziehung zu Gott und ein unwirkliches Ich-Es-Verhältnis zur Welt aufteilen, – zu Gott wahrhaft beten und die Welt benützen. Wer die Welt als das zu Benützende kennt, kennt auch Gott nicht anders.”

Spätestens an diesem Punkt muss das Streben nach grenzenloser Individualität an sein Ende stoßen, und in uns erwacht das Bewusstsein für die Wirklichkeit der Gemeinschaft alles Lebendigen, von der Erde als einem einzigen Lebewesen. Denn tatsächlich gibt es keine Ganzheit, die wir nur auf uns selbst begründen können. Letztlich können wir nur gemeinsam heil sein. So haben wir Zweierlei zu erkennen, dass wir sowohl zu Ganzheit berufen sind als auch, dass wir allein nicht ganz sind. Unsere Individualität leben heißt, in unserer Kraft zu stehen und gleichzeitig auch unsere Schwäche zu würdigen. Dabei das Ganze zu sehen und zu achten bedeutet, die völlige gegenseitige Abhängigkeit von allen mit allem anzuerkennen und anzunehmen.

Wo immer wir sind, wo immer wir hinschauen, überall fehlt wirkliche Gemeinschaft und überall hungern die Menschen danach. Den Weg zur Reife, zur Individuation, der inneren Voraussetzung für gelingende Gemeinschaft, kann jeder von uns nur allein gehen. Der Einsamkeit, der wir auf diesem Weg begegnen, können wir nicht entfliehen, indem wir uns in Süchte oder Pseudogemeinschaften zu retten versuchen. Nehmen wir aber dieses Alleinsein wirklich an, erwacht in uns das Bedürfnis zu teilen, alles zu teilen: unser Schwachsein, unser Unvollständigsein, unser Unperfektsein, unseren Hunger nach Ganzheit, aber auch unsere Zeit, unseren Reichtum, unser Geld, unsere Arbeit, unsere Sexualität, unsere Macht.

Der dialogische Prozess, wie ihn David Bohm formulierte oder in ganz ähnlicher Weise, wie Morgan Scott Peck es nannte, der Prozess der Gemeinschaftsbildung, bietet uns den (Schutz-)Raum den wir brauchen, um dem Weg zu einem authentischeren Dasein zu folgen. Auf sanfte Weise führt uns dieser Prozess an unsere ureigensten Gefühle heran. Früher oder später fällt alles Unechte von uns ab und der Blick für unser eigentliches Selbst öffnet sich mehr und mehr. Es wird eine Befreiung sein, sich und sein Verhalten nicht mehr nach gesetzten Normen oder äußeren Erwartungen richten zu müssen, sondern ganz aus der inneren Stille, aus dem inneren Impuls heraus zu sprechen, zu handeln oder zu schweigen.

Der Verlauf des Prozesses in der Gruppe wird ganz durch die Teilnehmer bestimmt, ihre Bereitschaft sich zu öffnen, dran zu bleiben und persönliche Risiken einzugehen. Jeder Teilnehmer bestimmt für sich selbst, wieviel er sich zumuten, wie er sich einbringen möchte. Letztendlich wird die Gruppe aber wie von selbst vier Phasen durchlaufen, wie sie M.Scott Peck in seinem Buch Gemeinschaftsbildung beschrieben hat: 1.Pseudogemeinschaft; 2. Chaos; 3. Entleerung; 4. Gemeinschaft. Am Ende dieser vier Phasen wird die Gruppe ein neues, völlig anderes Niveau von Kommunikation erreicht haben, mit mehr Authentizität und Echtheit, sowohl der einzelnen Teilnehmer, als auch der Gruppe insgesamt.

Um diese vier Phasen in einer Gruppe gemeinsam durchleben zu können, hat M. Scott Peck einige Kommunikationsempfehlungen formuliert. Diese werden in den Gruppensitzungen vorgestellt und eingeübt. Sie sollten nicht dogmatisch wie Gesetze gehandhabt werden, sondern eine Hilfe sein, damit alle Gruppenmitglieder die Möglichkeit haben, am Prozess gleichberechtigt teilnehmen zu können. Das Einverständnis mit den Empfehlungen sollte also eher von Einsicht getragen sein, als von Zwang.

Ein wesentlicher Faktor beim Gruppenprozess ist die Stille. Stille empfinden viele von uns in der Regel als unangenehm. Es kommt Unruhe in uns auf, Gefühle, deren Wahrnehmung wir lieber verhindern würden steigen aus unserem Innersten hoch, und die Versuchung die Stille zu brechen oder gleich zu vermeiden ist groß. Doch nur in der Stille werden wir uns unserer selbst gewahr. Und nur aus der Stille heraus können wir einen echten Impuls von Aktionismus oder Reaktionismus unterscheiden. Die Stille im Raum kann aber auch der Moment sein, in der die Gruppe in eine Phase der Wandlung eintritt. Es wird quasi das Neue ausgebrütet. Deshalb ist es wichtig, dass die große Bedeutung der Stille anerkannt und sie geachtet wird und dass jeder bei sich darauf schaut, auf den echten Impuls zu warten, der diese Stille unterbricht. Die Stille ist der Raum, in dem jeder sein kann und wir alle miteinander.

Alle in der Gruppe, jeder für sich, trägt die Verantwortung für das was er während der Zusammenkunft tut und unterlässt und auch für den eigenen persönlichen Erfolg. Es gibt keine Leiter, keine Autoritäten, die wir fragen können, ob dies oder jenes richtig ist oder was denn nun als nächstes geschehen sollte. In einer solchen Gruppe sind alle Leiter und jeder wird sich selbst zu seiner Verantwortung befragen. Bin ich meinen echten Impulsen gefolgt? Habe ich geredet, wenn es mich danach gedrängt hat? Habe ich wirklich (nur) Essenzielles gesagt? Habe ich dann geschwiegen, wenn ich nichts zu sagen hatte? Muss ich jemanden noch eine Rückmeldung geben? Muss ich vielleicht doch diese eine Frage beantworten? Habe ich mich gezeigt, so wie ich gerade bin?

Was geschieht, wenn sich alle Beteiligten auf diesen Prozess ganz einlassen, ist oft sehr bewegend und eine tiefe Erfahrung, die die meisten, jedenfalls was uns betrifft war es so, nie wieder vergessen. Der Keim ist gelegt. Ein Gefühl tiefer Freude und liebevollen Mitgefühls kann die Teilnehmenden ergreifen. Ein Geist des Friedens, der Gelassenheit und des Angekommenseins erfüllt den Raum. Die Gruppe ist voller Energie, voller Lebendigkeit.

Dann stellt sich bald die Frage, bleibt das jetzt für immer so, haben wir es erreicht? Mitnichten, ein solches Gemeinschaftsgefühl wie beschrieben, bleibt nie lange erhalten. Schon bald fällt die Gruppe wieder in chaotische Zustände oder nimmt den Umweg über die Pseudogemeinschaft, die um jeden Preis die schönen Gefühle und die Harmonie erhalten möchte. Die Bewegung des Lebens fordert von uns ein ums andere Mal neue Anstrengungen, neue Offenheit, neue Risiken, neue Wahrhaftigkeit.

Irgendwann vielleicht wird sich eine Gruppe, die soweit miteinander gegangen ist, das Leerwerden und das Authentisch-Miteinandersein nicht mehr nehmen lassen. Dann erst ist sie bereit, die Aufgaben zu übernehmen, die auf sie warten. Denn jede Gemeinschaft hat eine Aufgabe zu erfüllen. Dies gehört zum Wesen von Gemeinschaft, ob sie nun groß ist oder klein.

Wenn Du Interesse an einem Prozess der Gemeinschaftserfahrung hast, wenn Du bereit bist mit uns „am Ball" zu bleiben und in diesem Prozess über einen längeren Zeitraum regelmäßig Teil zu sein, dann würden wir uns freuen Dich kennen zu lernen.

User65
Psiloc Organisator

Unsere Treffen » Alle Gruppentreffen

8
19:00h DEZ

Treffen (12587 Berlin)

Wir treffen uns 14tägig zur Gemeinschaftsbildung (M.Scott Peck).

Wir haben eine Vereinbarung miteinander getroffen, die sieht so aus, dass wir Interessenten zu einem Vorgespräch einladen. Es geht darum, dass wir im eigentlichen Prozess nicht immer wieder Neugierige für eine Stippvisite integrieren wollen und können. Das meint, wir wollen die Zeit der Treffen wirklich zum Prozess nutzen. Und so hat jeder von uns die Verantwortung übernommen, Interessenten vorab zu informieren, um was es bei uns geht und herauszufinden, ob dies auch verstanden wurde und die Bereitschaft da ist, sich genau darauf einzulassen.

Um was geht es nun bei uns: Erst einmal geht es darum zusammen zu kommen und authentisch miteinander zu sein. Es geht also um den Prozess der Gemeinschaftsbildung. Zum anderen geht es uns aber auch um Verbindlichkeit miteinander. Wir machen den Prozess mit einer Perspektive, einer Absicht, wirklich miteinander in Gemeinschaft leben zu wollen. Dafür braucht es das Einlassen und Dranbleiben. Und dafür braucht es, dass das ganze erst einmal völlig ergebnisoffen gehalten wird. Das heißt auch, dass es erst einmal nicht darum geht, sich auf etwas zu einigen, gemeinsame Pläne zu schmieden, sondern wirklich zu schauen, was zwischen uns gerade Wirklichkeit ist. Wir sind davon überzeugt, dass sich alles andere wie von selbst einstellen wird. Es wird aus dem Prozess heraus wachsen, ohne dass wir etwas dafür tun, es forcieren müssen.

Wir haben uns gegenseitig ein Versprechen gegeben, dass wir aneinander dran bleiben und nicht nachlassen für mindestens ein ganzes Jahr uns regelmäßig für den Prozess zu treffen. Dieses Versprechen haben wir uns gegeben ohne dass wir uns vorher näher kennengelernt haben. Wir haben es uns gegeben in der Einsicht, dass diejenigen, die bereit sind, sich so verbindlich einzulassen, ohne Vorbedingungen, ohne nach einer “stimmigen Chemie” Ausschau halten zu müssen, genau die Geistes- und Herzensverfassung haben, die es für einen solchen gemeinsamen Aufbruch braucht. Wir haben also damit eine Art Dampfkessel geschaffen, in dem wir miteinander Energie aufbauen, uns spiegeln, begleiten, auseinandersetzen und annehmen können. Und diejenigen, die dazu Ja sagen können, sind genau die Richtigen dafür. Alles andere wird uns das Leben schenken.

Wenn dich das interessiert, laden wir dich herzlich zu einem Vorgespräch ein.

Geschrieben von User15 Psiloc 13.09.2010 11:44h

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22.12.2016 Treffen 0 Ja | 0 Nein | 0 Vielleicht

2 Grüße an die Gruppe

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  • User35
    Psiloc, Mittwoch 30.03.2016 17:21h

    Was denkst du denn?

  • User35
    Pusteblime7, Mittwoch 30.03.2016 14:26h

    dein Text ist lang und gibt zum Nachdenken.

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