Beitrag: schwermut......oder: ein beschissener tag
Geschrieben von
Lilith57
18.05.2008 18:43h
(geändert:
18.05.2008 18:59h)
| 9 x gelesen
Themen: —
den ganzen tag hänge ich heute schon psychisch und physisch " in den seilen"………obwohl ich ständig mit meinem partner lache und witze reisse über mein " innenleben" ……..bin ich depressiv…………und jetzt finde ich auch noch ein gedicht dazu………aus dem stehgreif aus dem buch geblättert:
schwermut
der himmel, schwer wie eines deckels last, sinkt auf die seele voll verhaltenem weinen, bleiern und dumpf hält er das all umfasst, trüber als nacht will uns der tag erscheinen.
es wandelt sich die welt zum finstern haus, zum feuchten kerker voller angst und schauer, und flatternd, scheu wie eine fledermaus rennt hoffnung sinnlos gegen wand und mauer.
der müde regen, der die welt umfängt, spannt um das haus die engen gitterstäbe, verwünschtes ungeziefer kommt und hängt in unser hirn die grauen spinngewebe.
und plötzlich heulen glocken dumpf empor, zum himmel heben sie ihr furchtbar tönen , wie irrer, heimatloser geister chor, ein eigensinnig, unaufhörlich stöhnen.
und lautlos zieht ein langer leichenzug durch meine seele seine schwarzen bahnen, die hoffung weint, das grauen, das sie schlug, das grauen pflanzt in meinem hirn die fahnen.
wusste garnicht, dass baudelaire auch “borderline” war…….lol…………….lilith
wie geht ihr mit solchen tagen um……..wenn keine sauna, kein see, kein bücherladen und keine " gute freundin " in der nähe ist????
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Hallo Lilith. Ja so etwas soll es geben. Habe doch meine Brille verlegt, und deinen Beitrag falsch gelesen. Nun kann ich sagen, Wermut alle, beschissene im Kopf. Lieben Gruß Henry
hmmm.. das ist eine gute frage.
hmmm.. das ist eine gute frage.um eine antwort zu finden hab ich mir gerade die frage gestellt, was ich an anderen tage mache. an tagen, an denen meine möglichkeiten, zu tun was mir spaß macht, üppiger gesäht scheinen…
hmmm.. das ist eine gute frage.um eine antwort zu finden hab ich mir gerade die frage gestellt, was ich an anderen tage mache. an tagen, an denen meine möglichkeiten, zu tun was mir spaß macht, üppiger gesäht scheinen…wenn ich genügend möglichkeiten habe, zu tun was mir spaß macht, nutze ich sie.
hmmm.. das ist eine gute frage.um eine antwort zu finden hab ich mir gerade die frage gestellt, was ich an anderen tage mache. an tagen, an denen meine möglichkeiten, zu tun was mir spaß macht, üppiger gesäht scheinen…wenn ich genügend möglichkeiten habe, zu tun was mir spaß macht, nutze ich sie.was mache ich also an den tagen an denen meine möglichkeiten weniger üppig scheinen? ich dreh den spieß einfach um: ich schaue um mich herum, welche möglichkeiten denn statt dessen bestehen, und finde schnell heraus, daß ich mir aus allem was mcgyvern kann. ist ein wenig wie biem kochen. wenn ich nen braten machen möchte und es ist alles vorhanden was ich dazu brauche, nutze ich meine möglichkeiten und mache es. habe ich aber nciht alle zutaten, schaue ich welche zutaten denn überhaupt da sind (und da sind bestimmt noch einige, die ich für den braten gar nciht gebraucht hätte), und schau, was ich daraus gemacht bekomme. in diesem fall ist das einzige was zählt, meinen hunger zu stillen.
hmmm.. das ist eine gute frage.um eine antwort zu finden hab ich mir gerade die frage gestellt, was ich an anderen tage mache. an tagen, an denen meine möglichkeiten, zu tun was mir spaß macht, üppiger gesäht scheinen…wenn ich genügend möglichkeiten habe, zu tun was mir spaß macht, nutze ich sie.was mache ich also an den tagen an denen meine möglichkeiten weniger üppig scheinen? ich dreh den spieß einfach um: ich schaue um mich herum, welche möglichkeiten denn statt dessen bestehen, und finde schnell heraus, daß ich mir aus allem was mcgyvern kann. ist ein wenig wie biem kochen. wenn ich nen braten machen möchte und es ist alles vorhanden was ich dazu brauche, nutze ich meine möglichkeiten und mache es. habe ich aber nciht alle zutaten, schaue ich welche zutaten denn überhaupt da sind (und da sind bestimmt noch einige, die ich für den braten gar nciht gebraucht hätte), und schau, was ich daraus gemacht bekomme. in diesem fall ist das einzige was zählt, meinen hunger zu stillen.beim glücklich sein ist das nicht viel anders. tatsächlich ist mein leben wesentlich erfüllter geworden seit ich mich mit dem beschäftige, was tatsächlcih auch (verfügbar und machbar) IST, und nicht nur als vorstellung in meinem kopf existiert. so gibt es tage, an denen einfach nichts mich in eine gewünschte richtung bringt, und der schnellste weg demit fertig zu werden und nicht darunter zu leiden ist das zu akzeptieren (!), je schneller desto besser. und je eher ich etwas anderes finde, mit dem ich eine schöne zeit verbringen kann, desto schneller hab ich wieder ne schöne zeit.
hmmm.. das ist eine gute frage.um eine antwort zu finden hab ich mir gerade die frage gestellt, was ich an anderen tage mache. an tagen, an denen meine möglichkeiten, zu tun was mir spaß macht, üppiger gesäht scheinen…wenn ich genügend möglichkeiten habe, zu tun was mir spaß macht, nutze ich sie.was mache ich also an den tagen an denen meine möglichkeiten weniger üppig scheinen? ich dreh den spieß einfach um: ich schaue um mich herum, welche möglichkeiten denn statt dessen bestehen, und finde schnell heraus, daß ich mir aus allem was mcgyvern kann. ist ein wenig wie biem kochen. wenn ich nen braten machen möchte und es ist alles vorhanden was ich dazu brauche, nutze ich meine möglichkeiten und mache es. habe ich aber nciht alle zutaten, schaue ich welche zutaten denn überhaupt da sind (und da sind bestimmt noch einige, die ich für den braten gar nciht gebraucht hätte), und schau, was ich daraus gemacht bekomme. in diesem fall ist das einzige was zählt, meinen hunger zu stillen.beim glücklich sein ist das nicht viel anders. tatsächlich ist mein leben wesentlich erfüllter geworden seit ich mich mit dem beschäftige, was tatsächlcih auch (verfügbar und machbar) IST, und nicht nur als vorstellung in meinem kopf existiert. so gibt es tage, an denen einfach nichts mich in eine gewünschte richtung bringt, und der schnellste weg demit fertig zu werden und nicht darunter zu leiden ist das zu akzeptieren (!), je schneller desto besser. und je eher ich etwas anderes finde, mit dem ich eine schöne zeit verbringen kann, desto schneller hab ich wieder ne schöne zeit.manchmal bekomme ich besuch den ich früher nie beachtet hätte. wenn heute eine biene oder ein anderes insekt (sogar spinnen, vor denen ich mich früher weil ichs nciht besser wußte geekelt habe), hab ich erstmal großes kino. ich hätte früher nie geglaubt daß überall um mich herum milliarden von möglichkeiten bestehen, eine gute zeit zu haben. weil ich nie ein auge für das kleine übrig hatte. meine augen waren auf das gerichtet, auf das ich gucken sollte. tv, werbung, tolle autos, tolle häuser, alles tolle von dem man uns glauben machen will, man könne nur glücklich sein, wenn man es besitzt. habt ihr mal gesehen wie wunderschön die flügel eines schneiders oder einer libelle aussehen? nciht von fotos, sondern mit bloßem auge betrachtet.. ich hab sowas früher nie gesehen, weil ich die lästigen viecher immer weggescheucht oder platt gemacht hab. jaja, damals, als ich noch klein und dumm war ;)
hmmm.. das ist eine gute frage.um eine antwort zu finden hab ich mir gerade die frage gestellt, was ich an anderen tage mache. an tagen, an denen meine möglichkeiten, zu tun was mir spaß macht, üppiger gesäht scheinen…wenn ich genügend möglichkeiten habe, zu tun was mir spaß macht, nutze ich sie.was mache ich also an den tagen an denen meine möglichkeiten weniger üppig scheinen? ich dreh den spieß einfach um: ich schaue um mich herum, welche möglichkeiten denn statt dessen bestehen, und finde schnell heraus, daß ich mir aus allem was mcgyvern kann. ist ein wenig wie biem kochen. wenn ich nen braten machen möchte und es ist alles vorhanden was ich dazu brauche, nutze ich meine möglichkeiten und mache es. habe ich aber nciht alle zutaten, schaue ich welche zutaten denn überhaupt da sind (und da sind bestimmt noch einige, die ich für den braten gar nciht gebraucht hätte), und schau, was ich daraus gemacht bekomme. in diesem fall ist das einzige was zählt, meinen hunger zu stillen.beim glücklich sein ist das nicht viel anders. tatsächlich ist mein leben wesentlich erfüllter geworden seit ich mich mit dem beschäftige, was tatsächlcih auch (verfügbar und machbar) IST, und nicht nur als vorstellung in meinem kopf existiert. so gibt es tage, an denen einfach nichts mich in eine gewünschte richtung bringt, und der schnellste weg demit fertig zu werden und nicht darunter zu leiden ist das zu akzeptieren (!), je schneller desto besser. und je eher ich etwas anderes finde, mit dem ich eine schöne zeit verbringen kann, desto schneller hab ich wieder ne schöne zeit.manchmal bekomme ich besuch den ich früher nie beachtet hätte. wenn heute eine biene oder ein anderes insekt (sogar spinnen, vor denen ich mich früher weil ichs nciht besser wußte geekelt habe), hab ich erstmal großes kino. ich hätte früher nie geglaubt daß überall um mich herum milliarden von möglichkeiten bestehen, eine gute zeit zu haben. weil ich nie ein auge für das kleine übrig hatte. meine augen waren auf das gerichtet, auf das ich gucken sollte. tv, werbung, tolle autos, tolle häuser, alles tolle von dem man uns glauben machen will, man könne nur glücklich sein, wenn man es besitzt. habt ihr mal gesehen wie wunderschön die flügel eines schneiders oder einer libelle aussehen? nciht von fotos, sondern mit bloßem auge betrachtet.. ich hab sowas früher nie gesehen, weil ich die lästigen viecher immer weggescheucht oder platt gemacht hab. jaja, damals, als ich noch klein und dumm war ;)was das ausrufezeichen (!) hinter dem wort akzeptieren angeht: ich hab herausgefunden, daß es wesentlich leichter fällt, irgendwas zu akzeptieren, wenn man es einfach nur für den MOMENT akzeptiert. akzeptieren müssen wir was wir nicht ändern können. wenn ich also im moment was nciht ändern kann, dann bedeutet das nciht, daß man es im nächsten moment nicht doch kann, weil irgendwas in meinem leben passiert ist, das mir quasi als änderungs-tool dienlich ist. wenn ich also was scheiße finde, ändere ich es, oder, wenn ich das nicht kann, akzeptiere ich für den moment, daß ich es nciht ändern kann und widme ich mich umgehend wieder dem was vor meiner nase abläuft, nämlich meinem leben. in dem ich im weiteren verlauf die einzige möglichkeit finden werde, was zu ändern wenn ich es jetzt noch nicht kann.
hmmm.. das ist eine gute frage.um eine antwort zu finden hab ich mir gerade die frage gestellt, was ich an anderen tage mache. an tagen, an denen meine möglichkeiten, zu tun was mir spaß macht, üppiger gesäht scheinen…wenn ich genügend möglichkeiten habe, zu tun was mir spaß macht, nutze ich sie.was mache ich also an den tagen an denen meine möglichkeiten weniger üppig scheinen? ich dreh den spieß einfach um: ich schaue um mich herum, welche möglichkeiten denn statt dessen bestehen, und finde schnell heraus, daß ich mir aus allem was mcgyvern kann. ist ein wenig wie biem kochen. wenn ich nen braten machen möchte und es ist alles vorhanden was ich dazu brauche, nutze ich meine möglichkeiten und mache es. habe ich aber nciht alle zutaten, schaue ich welche zutaten denn überhaupt da sind (und da sind bestimmt noch einige, die ich für den braten gar nciht gebraucht hätte), und schau, was ich daraus gemacht bekomme. in diesem fall ist das einzige was zählt, meinen hunger zu stillen.beim glücklich sein ist das nicht viel anders. tatsächlich ist mein leben wesentlich erfüllter geworden seit ich mich mit dem beschäftige, was tatsächlcih auch (verfügbar und machbar) IST, und nicht nur als vorstellung in meinem kopf existiert. so gibt es tage, an denen einfach nichts mich in eine gewünschte richtung bringt, und der schnellste weg demit fertig zu werden und nicht darunter zu leiden ist das zu akzeptieren (!), je schneller desto besser. und je eher ich etwas anderes finde, mit dem ich eine schöne zeit verbringen kann, desto schneller hab ich wieder ne schöne zeit.manchmal bekomme ich besuch den ich früher nie beachtet hätte. wenn heute eine biene oder ein anderes insekt (sogar spinnen, vor denen ich mich früher weil ichs nciht besser wußte geekelt habe), hab ich erstmal großes kino. ich hätte früher nie geglaubt daß überall um mich herum milliarden von möglichkeiten bestehen, eine gute zeit zu haben. weil ich nie ein auge für das kleine übrig hatte. meine augen waren auf das gerichtet, auf das ich gucken sollte. tv, werbung, tolle autos, tolle häuser, alles tolle von dem man uns glauben machen will, man könne nur glücklich sein, wenn man es besitzt. habt ihr mal gesehen wie wunderschön die flügel eines schneiders oder einer libelle aussehen? nciht von fotos, sondern mit bloßem auge betrachtet.. ich hab sowas früher nie gesehen, weil ich die lästigen viecher immer weggescheucht oder platt gemacht hab. jaja, damals, als ich noch klein und dumm war ;)was das ausrufezeichen (!) hinter dem wort akzeptieren angeht: ich hab herausgefunden, daß es wesentlich leichter fällt, irgendwas zu akzeptieren, wenn man es einfach nur für den MOMENT akzeptiert. akzeptieren müssen wir was wir nicht ändern können. wenn ich also im moment was nciht ändern kann, dann bedeutet das nciht, daß man es im nächsten moment nicht doch kann, weil irgendwas in meinem leben passiert ist, das mir quasi als änderungs-tool dienlich ist. wenn ich also was scheiße finde, ändere ich es, oder, wenn ich das nicht kann, akzeptiere ich für den moment, daß ich es nciht ändern kann und widme ich mich umgehend wieder dem was vor meiner nase abläuft, nämlich meinem leben. in dem ich im weiteren verlauf die einzige möglichkeit finden werde, was zu ändern wenn ich es jetzt noch nicht kann.wir müssen alle mal wieder genießen lernen, denke ich. wir sind alle so sehr damit beschäftigt unsere felle anzuhäufen und krampfhaft zu versuchen, sie am wegschwimmen zu hindern, daß wir gar keine zeit mehr übrig haben, und mit den fellen selbst zu beschäftigen und mal zu genießen was wir haben.
hmmm.. das ist eine gute frage.um eine antwort zu finden hab ich mir gerade die frage gestellt, was ich an anderen tage mache. an tagen, an denen meine möglichkeiten, zu tun was mir spaß macht, üppiger gesäht scheinen…wenn ich genügend möglichkeiten habe, zu tun was mir spaß macht, nutze ich sie.was mache ich also an den tagen an denen meine möglichkeiten weniger üppig scheinen? ich dreh den spieß einfach um: ich schaue um mich herum, welche möglichkeiten denn statt dessen bestehen, und finde schnell heraus, daß ich mir aus allem was mcgyvern kann. ist ein wenig wie biem kochen. wenn ich nen braten machen möchte und es ist alles vorhanden was ich dazu brauche, nutze ich meine möglichkeiten und mache es. habe ich aber nciht alle zutaten, schaue ich welche zutaten denn überhaupt da sind (und da sind bestimmt noch einige, die ich für den braten gar nciht gebraucht hätte), und schau, was ich daraus gemacht bekomme. in diesem fall ist das einzige was zählt, meinen hunger zu stillen.beim glücklich sein ist das nicht viel anders. tatsächlich ist mein leben wesentlich erfüllter geworden seit ich mich mit dem beschäftige, was tatsächlcih auch (verfügbar und machbar) IST, und nicht nur als vorstellung in meinem kopf existiert. so gibt es tage, an denen einfach nichts mich in eine gewünschte richtung bringt, und der schnellste weg demit fertig zu werden und nicht darunter zu leiden ist das zu akzeptieren (!), je schneller desto besser. und je eher ich etwas anderes finde, mit dem ich eine schöne zeit verbringen kann, desto schneller hab ich wieder ne schöne zeit.manchmal bekomme ich besuch den ich früher nie beachtet hätte. wenn heute eine biene oder ein anderes insekt (sogar spinnen, vor denen ich mich früher weil ichs nciht besser wußte geekelt habe), hab ich erstmal großes kino. ich hätte früher nie geglaubt daß überall um mich herum milliarden von möglichkeiten bestehen, eine gute zeit zu haben. weil ich nie ein auge für das kleine übrig hatte. meine augen waren auf das gerichtet, auf das ich gucken sollte. tv, werbung, tolle autos, tolle häuser, alles tolle von dem man uns glauben machen will, man könne nur glücklich sein, wenn man es besitzt. habt ihr mal gesehen wie wunderschön die flügel eines schneiders oder einer libelle aussehen? nciht von fotos, sondern mit bloßem auge betrachtet.. ich hab sowas früher nie gesehen, weil ich die lästigen viecher immer weggescheucht oder platt gemacht hab. jaja, damals, als ich noch klein und dumm war ;)was das ausrufezeichen (!) hinter dem wort akzeptieren angeht: ich hab herausgefunden, daß es wesentlich leichter fällt, irgendwas zu akzeptieren, wenn man es einfach nur für den MOMENT akzeptiert. akzeptieren müssen wir was wir nicht ändern können. wenn ich also im moment was nciht ändern kann, dann bedeutet das nciht, daß man es im nächsten moment nicht doch kann, weil irgendwas in meinem leben passiert ist, das mir quasi als änderungs-tool dienlich ist. wenn ich also was scheiße finde, ändere ich es, oder, wenn ich das nicht kann, akzeptiere ich für den moment, daß ich es nciht ändern kann und widme ich mich umgehend wieder dem was vor meiner nase abläuft, nämlich meinem leben. in dem ich im weiteren verlauf die einzige möglichkeit finden werde, was zu ändern wenn ich es jetzt noch nicht kann.wir müssen alle mal wieder genießen lernen, denke ich. wir sind alle so sehr damit beschäftigt unsere felle anzuhäufen und krampfhaft zu versuchen, sie am wegschwimmen zu hindern, daß wir gar keine zeit mehr übrig haben, und mit den fellen selbst zu beschäftigen und mal zu genießen was wir haben.und um zu genießen brauchen wir ncihtmal was zu besitzen. ich sitz im park und genieße das wetter, meine umwelt und daß ich mitten drin stecken darf. ich bin voller dankbarkeit, daß ich all das erleben darf. und noch dankbarer, daß mir mal irgendwann bewußt geworden ist, wie sehr ich all das links liegen lasse und wie abwertig und respektlos ich das behandle, wenn ich mache was andere von mir wollen.
hmmm.. das ist eine gute frage.um eine antwort zu finden hab ich mir gerade die frage gestellt, was ich an anderen tage mache. an tagen, an denen meine möglichkeiten, zu tun was mir spaß macht, üppiger gesäht scheinen…wenn ich genügend möglichkeiten habe, zu tun was mir spaß macht, nutze ich sie.was mache ich also an den tagen an denen meine möglichkeiten weniger üppig scheinen? ich dreh den spieß einfach um: ich schaue um mich herum, welche möglichkeiten denn statt dessen bestehen, und finde schnell heraus, daß ich mir aus allem was mcgyvern kann. ist ein wenig wie biem kochen. wenn ich nen braten machen möchte und es ist alles vorhanden was ich dazu brauche, nutze ich meine möglichkeiten und mache es. habe ich aber nciht alle zutaten, schaue ich welche zutaten denn überhaupt da sind (und da sind bestimmt noch einige, die ich für den braten gar nciht gebraucht hätte), und schau, was ich daraus gemacht bekomme. in diesem fall ist das einzige was zählt, meinen hunger zu stillen.beim glücklich sein ist das nicht viel anders. tatsächlich ist mein leben wesentlich erfüllter geworden seit ich mich mit dem beschäftige, was tatsächlcih auch (verfügbar und machbar) IST, und nicht nur als vorstellung in meinem kopf existiert. so gibt es tage, an denen einfach nichts mich in eine gewünschte richtung bringt, und der schnellste weg demit fertig zu werden und nicht darunter zu leiden ist das zu akzeptieren (!), je schneller desto besser. und je eher ich etwas anderes finde, mit dem ich eine schöne zeit verbringen kann, desto schneller hab ich wieder ne schöne zeit.manchmal bekomme ich besuch den ich früher nie beachtet hätte. wenn heute eine biene oder ein anderes insekt (sogar spinnen, vor denen ich mich früher weil ichs nciht besser wußte geekelt habe), hab ich erstmal großes kino. ich hätte früher nie geglaubt daß überall um mich herum milliarden von möglichkeiten bestehen, eine gute zeit zu haben. weil ich nie ein auge für das kleine übrig hatte. meine augen waren auf das gerichtet, auf das ich gucken sollte. tv, werbung, tolle autos, tolle häuser, alles tolle von dem man uns glauben machen will, man könne nur glücklich sein, wenn man es besitzt. habt ihr mal gesehen wie wunderschön die flügel eines schneiders oder einer libelle aussehen? nciht von fotos, sondern mit bloßem auge betrachtet.. ich hab sowas früher nie gesehen, weil ich die lästigen viecher immer weggescheucht oder platt gemacht hab. jaja, damals, als ich noch klein und dumm war ;)was das ausrufezeichen (!) hinter dem wort akzeptieren angeht: ich hab herausgefunden, daß es wesentlich leichter fällt, irgendwas zu akzeptieren, wenn man es einfach nur für den MOMENT akzeptiert. akzeptieren müssen wir was wir nicht ändern können. wenn ich also im moment was nciht ändern kann, dann bedeutet das nciht, daß man es im nächsten moment nicht doch kann, weil irgendwas in meinem leben passiert ist, das mir quasi als änderungs-tool dienlich ist. wenn ich also was scheiße finde, ändere ich es, oder, wenn ich das nicht kann, akzeptiere ich für den moment, daß ich es nciht ändern kann und widme ich mich umgehend wieder dem was vor meiner nase abläuft, nämlich meinem leben. in dem ich im weiteren verlauf die einzige möglichkeit finden werde, was zu ändern wenn ich es jetzt noch nicht kann.wir müssen alle mal wieder genießen lernen, denke ich. wir sind alle so sehr damit beschäftigt unsere felle anzuhäufen und krampfhaft zu versuchen, sie am wegschwimmen zu hindern, daß wir gar keine zeit mehr übrig haben, und mit den fellen selbst zu beschäftigen und mal zu genießen was wir haben.und um zu genießen brauchen wir ncihtmal was zu besitzen. ich sitz im park und genieße das wetter, meine umwelt und daß ich mitten drin stecken darf. ich bin voller dankbarkeit, daß ich all das erleben darf. und noch dankbarer, daß mir mal irgendwann bewußt geworden ist, wie sehr ich all das links liegen lasse und wie abwertig und respektlos ich das behandle, wenn ich mache was andere von mir wollen.ich war früher so sehr mit arbeiten und der suche nach mir selbst beschäftigt, daß ich gar nicht mehr bei mir war! klingt komisch, ist aber so. und ich weiß bei gott, daß icih nciht der einzige bin, der diesen holzweg beschritten hat.
hmmm.. das ist eine gute frage.um eine antwort zu finden hab ich mir gerade die frage gestellt, was ich an anderen tage mache. an tagen, an denen meine möglichkeiten, zu tun was mir spaß macht, üppiger gesäht scheinen…wenn ich genügend möglichkeiten habe, zu tun was mir spaß macht, nutze ich sie.was mache ich also an den tagen an denen meine möglichkeiten weniger üppig scheinen? ich dreh den spieß einfach um: ich schaue um mich herum, welche möglichkeiten denn statt dessen bestehen, und finde schnell heraus, daß ich mir aus allem was mcgyvern kann. ist ein wenig wie biem kochen. wenn ich nen braten machen möchte und es ist alles vorhanden was ich dazu brauche, nutze ich meine möglichkeiten und mache es. habe ich aber nciht alle zutaten, schaue ich welche zutaten denn überhaupt da sind (und da sind bestimmt noch einige, die ich für den braten gar nciht gebraucht hätte), und schau, was ich daraus gemacht bekomme. in diesem fall ist das einzige was zählt, meinen hunger zu stillen.beim glücklich sein ist das nicht viel anders. tatsächlich ist mein leben wesentlich erfüllter geworden seit ich mich mit dem beschäftige, was tatsächlcih auch (verfügbar und machbar) IST, und nicht nur als vorstellung in meinem kopf existiert. so gibt es tage, an denen einfach nichts mich in eine gewünschte richtung bringt, und der schnellste weg demit fertig zu werden und nicht darunter zu leiden ist das zu akzeptieren (!), je schneller desto besser. und je eher ich etwas anderes finde, mit dem ich eine schöne zeit verbringen kann, desto schneller hab ich wieder ne schöne zeit.manchmal bekomme ich besuch den ich früher nie beachtet hätte. wenn heute eine biene oder ein anderes insekt (sogar spinnen, vor denen ich mich früher weil ichs nciht besser wußte geekelt habe), hab ich erstmal großes kino. ich hätte früher nie geglaubt daß überall um mich herum milliarden von möglichkeiten bestehen, eine gute zeit zu haben. weil ich nie ein auge für das kleine übrig hatte. meine augen waren auf das gerichtet, auf das ich gucken sollte. tv, werbung, tolle autos, tolle häuser, alles tolle von dem man uns glauben machen will, man könne nur glücklich sein, wenn man es besitzt. habt ihr mal gesehen wie wunderschön die flügel eines schneiders oder einer libelle aussehen? nciht von fotos, sondern mit bloßem auge betrachtet.. ich hab sowas früher nie gesehen, weil ich die lästigen viecher immer weggescheucht oder platt gemacht hab. jaja, damals, als ich noch klein und dumm war ;)was das ausrufezeichen (!) hinter dem wort akzeptieren angeht: ich hab herausgefunden, daß es wesentlich leichter fällt, irgendwas zu akzeptieren, wenn man es einfach nur für den MOMENT akzeptiert. akzeptieren müssen wir was wir nicht ändern können. wenn ich also im moment was nciht ändern kann, dann bedeutet das nciht, daß man es im nächsten moment nicht doch kann, weil irgendwas in meinem leben passiert ist, das mir quasi als änderungs-tool dienlich ist. wenn ich also was scheiße finde, ändere ich es, oder, wenn ich das nicht kann, akzeptiere ich für den moment, daß ich es nciht ändern kann und widme ich mich umgehend wieder dem was vor meiner nase abläuft, nämlich meinem leben. in dem ich im weiteren verlauf die einzige möglichkeit finden werde, was zu ändern wenn ich es jetzt noch nicht kann.wir müssen alle mal wieder genießen lernen, denke ich. wir sind alle so sehr damit beschäftigt unsere felle anzuhäufen und krampfhaft zu versuchen, sie am wegschwimmen zu hindern, daß wir gar keine zeit mehr übrig haben, und mit den fellen selbst zu beschäftigen und mal zu genießen was wir haben.und um zu genießen brauchen wir ncihtmal was zu besitzen. ich sitz im park und genieße das wetter, meine umwelt und daß ich mitten drin stecken darf. ich bin voller dankbarkeit, daß ich all das erleben darf. und noch dankbarer, daß mir mal irgendwann bewußt geworden ist, wie sehr ich all das links liegen lasse und wie abwertig und respektlos ich das behandle, wenn ich mache was andere von mir wollen.ich war früher so sehr mit arbeiten und der suche nach mir selbst beschäftigt, daß ich gar nicht mehr bei mir war! klingt komisch, ist aber so. und ich weiß bei gott, daß icih nciht der einzige bin, der diesen holzweg beschritten hat.was mache ich also an solchen tagen, liebe lilith? ich denke zum beispiel über solche dinge nach. und dann gehts mir gleich wieder viel besser ;)
hmmm.. das ist eine gute frage.um eine antwort zu finden hab ich mir gerade die frage gestellt, was ich an anderen tage mache. an tagen, an denen meine möglichkeiten, zu tun was mir spaß macht, üppiger gesäht scheinen…wenn ich genügend möglichkeiten habe, zu tun was mir spaß macht, nutze ich sie.was mache ich also an den tagen an denen meine möglichkeiten weniger üppig scheinen? ich dreh den spieß einfach um: ich schaue um mich herum, welche möglichkeiten denn statt dessen bestehen, und finde schnell heraus, daß ich mir aus allem was mcgyvern kann. ist ein wenig wie biem kochen. wenn ich nen braten machen möchte und es ist alles vorhanden was ich dazu brauche, nutze ich meine möglichkeiten und mache es. habe ich aber nciht alle zutaten, schaue ich welche zutaten denn überhaupt da sind (und da sind bestimmt noch einige, die ich für den braten gar nciht gebraucht hätte), und schau, was ich daraus gemacht bekomme. in diesem fall ist das einzige was zählt, meinen hunger zu stillen.beim glücklich sein ist das nicht viel anders. tatsächlich ist mein leben wesentlich erfüllter geworden seit ich mich mit dem beschäftige, was tatsächlcih auch (verfügbar und machbar) IST, und nicht nur als vorstellung in meinem kopf existiert. so gibt es tage, an denen einfach nichts mich in eine gewünschte richtung bringt, und der schnellste weg demit fertig zu werden und nicht darunter zu leiden ist das zu akzeptieren (!), je schneller desto besser. und je eher ich etwas anderes finde, mit dem ich eine schöne zeit verbringen kann, desto schneller hab ich wieder ne schöne zeit.manchmal bekomme ich besuch den ich früher nie beachtet hätte. wenn heute eine biene oder ein anderes insekt (sogar spinnen, vor denen ich mich früher weil ichs nciht besser wußte geekelt habe), hab ich erstmal großes kino. ich hätte früher nie geglaubt daß überall um mich herum milliarden von möglichkeiten bestehen, eine gute zeit zu haben. weil ich nie ein auge für das kleine übrig hatte. meine augen waren auf das gerichtet, auf das ich gucken sollte. tv, werbung, tolle autos, tolle häuser, alles tolle von dem man uns glauben machen will, man könne nur glücklich sein, wenn man es besitzt. habt ihr mal gesehen wie wunderschön die flügel eines schneiders oder einer libelle aussehen? nciht von fotos, sondern mit bloßem auge betrachtet.. ich hab sowas früher nie gesehen, weil ich die lästigen viecher immer weggescheucht oder platt gemacht hab. jaja, damals, als ich noch klein und dumm war ;)was das ausrufezeichen (!) hinter dem wort akzeptieren angeht: ich hab herausgefunden, daß es wesentlich leichter fällt, irgendwas zu akzeptieren, wenn man es einfach nur für den MOMENT akzeptiert. akzeptieren müssen wir was wir nicht ändern können. wenn ich also im moment was nciht ändern kann, dann bedeutet das nciht, daß man es im nächsten moment nicht doch kann, weil irgendwas in meinem leben passiert ist, das mir quasi als änderungs-tool dienlich ist. wenn ich also was scheiße finde, ändere ich es, oder, wenn ich das nicht kann, akzeptiere ich für den moment, daß ich es nciht ändern kann und widme ich mich umgehend wieder dem was vor meiner nase abläuft, nämlich meinem leben. in dem ich im weiteren verlauf die einzige möglichkeit finden werde, was zu ändern wenn ich es jetzt noch nicht kann.wir müssen alle mal wieder genießen lernen, denke ich. wir sind alle so sehr damit beschäftigt unsere felle anzuhäufen und krampfhaft zu versuchen, sie am wegschwimmen zu hindern, daß wir gar keine zeit mehr übrig haben, und mit den fellen selbst zu beschäftigen und mal zu genießen was wir haben.und um zu genießen brauchen wir ncihtmal was zu besitzen. ich sitz im park und genieße das wetter, meine umwelt und daß ich mitten drin stecken darf. ich bin voller dankbarkeit, daß ich all das erleben darf. und noch dankbarer, daß mir mal irgendwann bewußt geworden ist, wie sehr ich all das links liegen lasse und wie abwertig und respektlos ich das behandle, wenn ich mache was andere von mir wollen.ich war früher so sehr mit arbeiten und der suche nach mir selbst beschäftigt, daß ich gar nicht mehr bei mir war! klingt komisch, ist aber so. und ich weiß bei gott, daß icih nciht der einzige bin, der diesen holzweg beschritten hat.was mache ich also an solchen tagen, liebe lilith? ich denke zum beispiel über solche dinge nach. und dann gehts mir gleich wieder viel besser ;)ich hoffe, ich konnte meine gedanken in die richtigen worte fassen.
hmmm.. das ist eine gute frage.um eine antwort zu finden hab ich mir gerade die frage gestellt, was ich an anderen tage mache. an tagen, an denen meine möglichkeiten, zu tun was mir spaß macht, üppiger gesäht scheinen…wenn ich genügend möglichkeiten habe, zu tun was mir spaß macht, nutze ich sie.was mache ich also an den tagen an denen meine möglichkeiten weniger üppig scheinen? ich dreh den spieß einfach um: ich schaue um mich herum, welche möglichkeiten denn statt dessen bestehen, und finde schnell heraus, daß ich mir aus allem was mcgyvern kann. ist ein wenig wie biem kochen. wenn ich nen braten machen möchte und es ist alles vorhanden was ich dazu brauche, nutze ich meine möglichkeiten und mache es. habe ich aber nciht alle zutaten, schaue ich welche zutaten denn überhaupt da sind (und da sind bestimmt noch einige, die ich für den braten gar nciht gebraucht hätte), und schau, was ich daraus gemacht bekomme. in diesem fall ist das einzige was zählt, meinen hunger zu stillen.beim glücklich sein ist das nicht viel anders. tatsächlich ist mein leben wesentlich erfüllter geworden seit ich mich mit dem beschäftige, was tatsächlcih auch (verfügbar und machbar) IST, und nicht nur als vorstellung in meinem kopf existiert. so gibt es tage, an denen einfach nichts mich in eine gewünschte richtung bringt, und der schnellste weg demit fertig zu werden und nicht darunter zu leiden ist das zu akzeptieren (!), je schneller desto besser. und je eher ich etwas anderes finde, mit dem ich eine schöne zeit verbringen kann, desto schneller hab ich wieder ne schöne zeit.manchmal bekomme ich besuch den ich früher nie beachtet hätte. wenn heute eine biene oder ein anderes insekt (sogar spinnen, vor denen ich mich früher weil ichs nciht besser wußte geekelt habe), hab ich erstmal großes kino. ich hätte früher nie geglaubt daß überall um mich herum milliarden von möglichkeiten bestehen, eine gute zeit zu haben. weil ich nie ein auge für das kleine übrig hatte. meine augen waren auf das gerichtet, auf das ich gucken sollte. tv, werbung, tolle autos, tolle häuser, alles tolle von dem man uns glauben machen will, man könne nur glücklich sein, wenn man es besitzt. habt ihr mal gesehen wie wunderschön die flügel eines schneiders oder einer libelle aussehen? nciht von fotos, sondern mit bloßem auge betrachtet.. ich hab sowas früher nie gesehen, weil ich die lästigen viecher immer weggescheucht oder platt gemacht hab. jaja, damals, als ich noch klein und dumm war ;)was das ausrufezeichen (!) hinter dem wort akzeptieren angeht: ich hab herausgefunden, daß es wesentlich leichter fällt, irgendwas zu akzeptieren, wenn man es einfach nur für den MOMENT akzeptiert. akzeptieren müssen wir was wir nicht ändern können. wenn ich also im moment was nciht ändern kann, dann bedeutet das nciht, daß man es im nächsten moment nicht doch kann, weil irgendwas in meinem leben passiert ist, das mir quasi als änderungs-tool dienlich ist. wenn ich also was scheiße finde, ändere ich es, oder, wenn ich das nicht kann, akzeptiere ich für den moment, daß ich es nciht ändern kann und widme ich mich umgehend wieder dem was vor meiner nase abläuft, nämlich meinem leben. in dem ich im weiteren verlauf die einzige möglichkeit finden werde, was zu ändern wenn ich es jetzt noch nicht kann.wir müssen alle mal wieder genießen lernen, denke ich. wir sind alle so sehr damit beschäftigt unsere felle anzuhäufen und krampfhaft zu versuchen, sie am wegschwimmen zu hindern, daß wir gar keine zeit mehr übrig haben, und mit den fellen selbst zu beschäftigen und mal zu genießen was wir haben.und um zu genießen brauchen wir ncihtmal was zu besitzen. ich sitz im park und genieße das wetter, meine umwelt und daß ich mitten drin stecken darf. ich bin voller dankbarkeit, daß ich all das erleben darf. und noch dankbarer, daß mir mal irgendwann bewußt geworden ist, wie sehr ich all das links liegen lasse und wie abwertig und respektlos ich das behandle, wenn ich mache was andere von mir wollen.ich war früher so sehr mit arbeiten und der suche nach mir selbst beschäftigt, daß ich gar nicht mehr bei mir war! klingt komisch, ist aber so. und ich weiß bei gott, daß icih nciht der einzige bin, der diesen holzweg beschritten hat.was mache ich also an solchen tagen, liebe lilith? ich denke zum beispiel über solche dinge nach. und dann gehts mir gleich wieder viel besser ;)ich hoffe, ich konnte meine gedanken in die richtigen worte fassen.übe dich darin, dich zu lieben. und alles um dich herum zu lieben. wenn du das kannst, dann kannst du lieben, und dann werden solche tage in keinem deiner künftigen kalender noch ein rotes kreuz verursachen, versprochen!
hmmm.. das ist eine gute frage.um eine antwort zu finden hab ich mir gerade die frage gestellt, was ich an anderen tage mache. an tagen, an denen meine möglichkeiten, zu tun was mir spaß macht, üppiger gesäht scheinen…wenn ich genügend möglichkeiten habe, zu tun was mir spaß macht, nutze ich sie.was mache ich also an den tagen an denen meine möglichkeiten weniger üppig scheinen? ich dreh den spieß einfach um: ich schaue um mich herum, welche möglichkeiten denn statt dessen bestehen, und finde schnell heraus, daß ich mir aus allem was mcgyvern kann. ist ein wenig wie biem kochen. wenn ich nen braten machen möchte und es ist alles vorhanden was ich dazu brauche, nutze ich meine möglichkeiten und mache es. habe ich aber nciht alle zutaten, schaue ich welche zutaten denn überhaupt da sind (und da sind bestimmt noch einige, die ich für den braten gar nciht gebraucht hätte), und schau, was ich daraus gemacht bekomme. in diesem fall ist das einzige was zählt, meinen hunger zu stillen.beim glücklich sein ist das nicht viel anders. tatsächlich ist mein leben wesentlich erfüllter geworden seit ich mich mit dem beschäftige, was tatsächlcih auch (verfügbar und machbar) IST, und nicht nur als vorstellung in meinem kopf existiert. so gibt es tage, an denen einfach nichts mich in eine gewünschte richtung bringt, und der schnellste weg demit fertig zu werden und nicht darunter zu leiden ist das zu akzeptieren (!), je schneller desto besser. und je eher ich etwas anderes finde, mit dem ich eine schöne zeit verbringen kann, desto schneller hab ich wieder ne schöne zeit.manchmal bekomme ich besuch den ich früher nie beachtet hätte. wenn heute eine biene oder ein anderes insekt (sogar spinnen, vor denen ich mich früher weil ichs nciht besser wußte geekelt habe), hab ich erstmal großes kino. ich hätte früher nie geglaubt daß überall um mich herum milliarden von möglichkeiten bestehen, eine gute zeit zu haben. weil ich nie ein auge für das kleine übrig hatte. meine augen waren auf das gerichtet, auf das ich gucken sollte. tv, werbung, tolle autos, tolle häuser, alles tolle von dem man uns glauben machen will, man könne nur glücklich sein, wenn man es besitzt. habt ihr mal gesehen wie wunderschön die flügel eines schneiders oder einer libelle aussehen? nciht von fotos, sondern mit bloßem auge betrachtet.. ich hab sowas früher nie gesehen, weil ich die lästigen viecher immer weggescheucht oder platt gemacht hab. jaja, damals, als ich noch klein und dumm war ;)was das ausrufezeichen (!) hinter dem wort akzeptieren angeht: ich hab herausgefunden, daß es wesentlich leichter fällt, irgendwas zu akzeptieren, wenn man es einfach nur für den MOMENT akzeptiert. akzeptieren müssen wir was wir nicht ändern können. wenn ich also im moment was nciht ändern kann, dann bedeutet das nciht, daß man es im nächsten moment nicht doch kann, weil irgendwas in meinem leben passiert ist, das mir quasi als änderungs-tool dienlich ist. wenn ich also was scheiße finde, ändere ich es, oder, wenn ich das nicht kann, akzeptiere ich für den moment, daß ich es nciht ändern kann und widme ich mich umgehend wieder dem was vor meiner nase abläuft, nämlich meinem leben. in dem ich im weiteren verlauf die einzige möglichkeit finden werde, was zu ändern wenn ich es jetzt noch nicht kann.wir müssen alle mal wieder genießen lernen, denke ich. wir sind alle so sehr damit beschäftigt unsere felle anzuhäufen und krampfhaft zu versuchen, sie am wegschwimmen zu hindern, daß wir gar keine zeit mehr übrig haben, und mit den fellen selbst zu beschäftigen und mal zu genießen was wir haben.und um zu genießen brauchen wir ncihtmal was zu besitzen. ich sitz im park und genieße das wetter, meine umwelt und daß ich mitten drin stecken darf. ich bin voller dankbarkeit, daß ich all das erleben darf. und noch dankbarer, daß mir mal irgendwann bewußt geworden ist, wie sehr ich all das links liegen lasse und wie abwertig und respektlos ich das behandle, wenn ich mache was andere von mir wollen.ich war früher so sehr mit arbeiten und der suche nach mir selbst beschäftigt, daß ich gar nicht mehr bei mir war! klingt komisch, ist aber so. und ich weiß bei gott, daß icih nciht der einzige bin, der diesen holzweg beschritten hat.was mache ich also an solchen tagen, liebe lilith? ich denke zum beispiel über solche dinge nach. und dann gehts mir gleich wieder viel besser ;)ich hoffe, ich konnte meine gedanken in die richtigen worte fassen.übe dich darin, dich zu lieben. und alles um dich herum zu lieben. wenn du das kannst, dann kannst du lieben, und dann werden solche tage in keinem deiner künftigen kalender noch ein rotes kreuz verursachen, versprochen!gönn dir, daß es dir gut geht. du hast es verdient, mädchen. sobald du das begriffen hast ;) und dann genieße.
hmmm.. das ist eine gute frage.um eine antwort zu finden hab ich mir gerade die frage gestellt, was ich an anderen tage mache. an tagen, an denen meine möglichkeiten, zu tun was mir spaß macht, üppiger gesäht scheinen…wenn ich genügend möglichkeiten habe, zu tun was mir spaß macht, nutze ich sie.was mache ich also an den tagen an denen meine möglichkeiten weniger üppig scheinen? ich dreh den spieß einfach um: ich schaue um mich herum, welche möglichkeiten denn statt dessen bestehen, und finde schnell heraus, daß ich mir aus allem was mcgyvern kann. ist ein wenig wie biem kochen. wenn ich nen braten machen möchte und es ist alles vorhanden was ich dazu brauche, nutze ich meine möglichkeiten und mache es. habe ich aber nciht alle zutaten, schaue ich welche zutaten denn überhaupt da sind (und da sind bestimmt noch einige, die ich für den braten gar nciht gebraucht hätte), und schau, was ich daraus gemacht bekomme. in diesem fall ist das einzige was zählt, meinen hunger zu stillen.beim glücklich sein ist das nicht viel anders. tatsächlich ist mein leben wesentlich erfüllter geworden seit ich mich mit dem beschäftige, was tatsächlcih auch (verfügbar und machbar) IST, und nicht nur als vorstellung in meinem kopf existiert. so gibt es tage, an denen einfach nichts mich in eine gewünschte richtung bringt, und der schnellste weg demit fertig zu werden und nicht darunter zu leiden ist das zu akzeptieren (!), je schneller desto besser. und je eher ich etwas anderes finde, mit dem ich eine schöne zeit verbringen kann, desto schneller hab ich wieder ne schöne zeit.manchmal bekomme ich besuch den ich früher nie beachtet hätte. wenn heute eine biene oder ein anderes insekt (sogar spinnen, vor denen ich mich früher weil ichs nciht besser wußte geekelt habe), hab ich erstmal großes kino. ich hätte früher nie geglaubt daß überall um mich herum milliarden von möglichkeiten bestehen, eine gute zeit zu haben. weil ich nie ein auge für das kleine übrig hatte. meine augen waren auf das gerichtet, auf das ich gucken sollte. tv, werbung, tolle autos, tolle häuser, alles tolle von dem man uns glauben machen will, man könne nur glücklich sein, wenn man es besitzt. habt ihr mal gesehen wie wunderschön die flügel eines schneiders oder einer libelle aussehen? nciht von fotos, sondern mit bloßem auge betrachtet.. ich hab sowas früher nie gesehen, weil ich die lästigen viecher immer weggescheucht oder platt gemacht hab. jaja, damals, als ich noch klein und dumm war ;)was das ausrufezeichen (!) hinter dem wort akzeptieren angeht: ich hab herausgefunden, daß es wesentlich leichter fällt, irgendwas zu akzeptieren, wenn man es einfach nur für den MOMENT akzeptiert. akzeptieren müssen wir was wir nicht ändern können. wenn ich also im moment was nciht ändern kann, dann bedeutet das nciht, daß man es im nächsten moment nicht doch kann, weil irgendwas in meinem leben passiert ist, das mir quasi als änderungs-tool dienlich ist. wenn ich also was scheiße finde, ändere ich es, oder, wenn ich das nicht kann, akzeptiere ich für den moment, daß ich es nciht ändern kann und widme ich mich umgehend wieder dem was vor meiner nase abläuft, nämlich meinem leben. in dem ich im weiteren verlauf die einzige möglichkeit finden werde, was zu ändern wenn ich es jetzt noch nicht kann.wir müssen alle mal wieder genießen lernen, denke ich. wir sind alle so sehr damit beschäftigt unsere felle anzuhäufen und krampfhaft zu versuchen, sie am wegschwimmen zu hindern, daß wir gar keine zeit mehr übrig haben, und mit den fellen selbst zu beschäftigen und mal zu genießen was wir haben.und um zu genießen brauchen wir ncihtmal was zu besitzen. ich sitz im park und genieße das wetter, meine umwelt und daß ich mitten drin stecken darf. ich bin voller dankbarkeit, daß ich all das erleben darf. und noch dankbarer, daß mir mal irgendwann bewußt geworden ist, wie sehr ich all das links liegen lasse und wie abwertig und respektlos ich das behandle, wenn ich mache was andere von mir wollen.ich war früher so sehr mit arbeiten und der suche nach mir selbst beschäftigt, daß ich gar nicht mehr bei mir war! klingt komisch, ist aber so. und ich weiß bei gott, daß icih nciht der einzige bin, der diesen holzweg beschritten hat.was mache ich also an solchen tagen, liebe lilith? ich denke zum beispiel über solche dinge nach. und dann gehts mir gleich wieder viel besser ;)ich hoffe, ich konnte meine gedanken in die richtigen worte fassen.übe dich darin, dich zu lieben. und alles um dich herum zu lieben. wenn du das kannst, dann kannst du lieben, und dann werden solche tage in keinem deiner künftigen kalender noch ein rotes kreuz verursachen, versprochen!gönn dir, daß es dir gut geht. du hast es verdient, mädchen. sobald du das begriffen hast ;) und dann genieße.und mir geht da gerade noch ein gedanke durch den kopf, ich denke der gehört in deinen: versuch mal, das wort behinderung aus deinem kopf zu verbannen. ersetz es durch etwas anderes, weniger stigmatisierendes, das reicht für den anfang… ich bekomm hier so oft was von selbstprojektion oder eigenprojektion erzählt, und jetzt bring mal behinderung und eigenprojektion zusammen und versuch mal heraus zu finden, woher behinderungen eigentlich kommen. ich hoffe inständig, daß du damit was anfangen kannst, wenn nciht, fühl dich bitte nicht angegriffen, das lagnie in meiner absicht. wenn du nicht schon verstanden hast was ich dir gern in bedingungsloser liebe geben möchte, frag einfach nach. unklarheiten bestehn um beseitigt zu werden. dumm ist der, ders nciht tut. aber du bistnciht dumm, das weiß ich bereits ;)
oops… wieder was länger geworden, sorry.
und ich hab gerade gesehn, daß ich nen satz falsch formuliert hab, kann ihn aber nciht bearbeiten, also hier die korrektur:
“… nämlich meinem leben. in dem ich im weiteren verlauf die einzige möglichkeit finden werde, was zu ändern wenn ich es jetzt noch nicht kann.”
sollte eher so lauten:
… nämlich meinem leben. in dem ich im weiteren verlauf vielleicht gar mehr als eine möglichkeit finden werde, was zu ändern wenn ich es jetzt noch nicht kann.
Hi Lilit,
Ätsch, ich hab einen Hund der mich in meiner Freizeit fordert!!!
Nachteil: er verlangt auch nach mir wenn ich weder Zeit noch lust habe (ich glaube ja sogar Kinder sind pflegeleichter)!!!
Aber mal ernst, an Tagen(leider viel zu selten) an denen ich nichts zu tun habe kommen mir auch immer dumme gedanken! deshalb versuch ich mich in Arbeit zu stürzen (Komisch das meine Wohnung immer im caos versinkt, aber an die geh ich leider nie) ich habe mir ein Mopet von einer bekanten zum Repariren geholt, einen Volksempfänger enes Freundes usw…(hoffe ich werde Nächste Wo. vertig..) und immer wenn ich die sehe und denke das muß ich noch erledeigen kann ich entlich abschalten und mir ein zum 100ten mal gelesenes Buch gönnen, weil ich weiß, wenn ich nicht entspanne muß ich das oder jenes tun und zwar sovort. Also kann ich in ruhe mich zurück legen weil ich ja geug Arbeit hätte…wenn ich wollte ;o)
L.G. B.Kaempfer
Hi, du Grenzgängerin
liebend gerne möchte ich dir einen Link rüberschicken, der dich etwas aufmuntern soll. Sie ist die Königin, von der ich dir geschrieben habe.
LG Maulwurf
www.myspace.com/simrockaudioproductions
Der Song “Borderline” ist gemeint