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Tellafriend

Erlebnisbericht: Elas Bericht vom NordCon 2016

Geschrieben von User15 Ela-Ledermaus 19.06.2016 09:41h (geändert: 19.06.2016 22:22h) | 108 x gelesen

Bericht von: Treffen "NORDCON 2016: + 6000 Besucher + Spiele + Fantasy + LARP + SPAß +"
Ort: Schule beim Pachthof, 15 Beim Pachthof, 22111 Hamburg, Deutschland
Termin: Sonntag 12.06.2016 14:00h

2 Teilnehmer
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  • User35

Hallo Ihr Lieben,

ich bin Ela vom Brettspielverein Spielkultur Hamburg e.V. und ich möchte Euch berichten, wie ich den NordCon dieses Jahr erlebt habe.

Anfang diesen Jahres stellte sich heraus, dass unser lieber Dirk, der die Organisation unserer Spieleausleihe auf dem NordCon die vergangenen Jahre immer ganz hervorragend gemeistert hat, diese Aufgabe gerne abgeben möchte. Da mich diese Aufgabe reizte, habe ich sie übernommen. Die Vorbereitung lief in Zusammenarbeit mit der NordCon-Orga sehr gut und die regelmäßigen Treffen mit den lieben Jungs von der NordCon-Orga haben mir richtig viel Spaß gemacht. Im Vorwege des NordCons hat dank deren und Dirks Unterstützung alles sehr gut geklappt. Ich hatte bald alle Helfer beisammen und auch sonstige organisatorische Vorbereitungen erledigt. Der NordCon konnte also kommen.

Als es dann am 10.06.2016 so weit war, wurde ich langsam ziemlich aufgeregt. Morgens musste ich noch ins Büro zum Arbeiten, habe mich aber davor schon für den Beginn des großen Events entsprechend aufgebrezelt und mir einen etwas robusteren schwarzen Lederrock für die Vorbereitungen am späten Nachmittag angezogen. Das Arbeiten fiel mir nicht leicht, da ich in Gedanken immer beim NordCon war.

Ich bin dann also vom Büro aus mit meinem vollgepackten Auto direkt zum NordCon gefahren. Dort habe ich dann meinen Wagen in der Nähe unseres bereits aufgebauten langen Zeltes geparkt und angefangen, alles auszuladen: Kaffeemaschine, Wasserkocher, Proviant und Getränke für unsere Helfer, Strahler und Kabeltrommeln für die Beleuchtung am Abend und allerhand anderen nützlichen Kram.

Es herrschte auch schon reges Treiben auf dem Platz und im Schulgebäude. Überall war man damit beschäftigt, alles herzurichten. Ich habe mal den Blick schweifen lassen und zum ersten Mal bewusst mitbekommen, was für einen unheimlichen Aufwand die Helfer vom NordCon überhaupt betreiben, damit alles reibungslos abläuft. Auch fand ich es nicht selbstverständlich, dass unser Zelt schon aufgebaut war und auch die Tische und Bänke darin bereits in Reih und Glied standen. Strom war auch vorhanden. Ein ganz ganz dickes Lob an dieser Stelle an all die fleißigen Helfer vom NordCon und an die NordCon-Orga für die Bewältigung dieses riesigen logistischen Aufwands.

Ich stand jetzt vor unserem Zelt in der Sonne an meinem Auto und hatte ein Gefühl der Vorfreude und war absolut glücklich darüber, dass wir mit unserer Spieleausleihe ein Teil dieses großen Events sein durften. Nachdem ich diesen Augenblick genossen hatte, räumte ich den Rest meiner Sachen in das Zelt. Sodann trafen auch schon die ersten meiner Helfer für das Transportieren der Spiele ein. Auch mein Fahrer für den Lkw stand schon bereit. Den Lkw hat uns übrigens auch der NordCon zur Verfügung gestellt. Ist bisher jedes Jahr so gewesen, finde ich aber auch nicht selbstverständlich und ist mir jetzt ebenfalls ein dickes Lob wert.

Meine Helfer und ich fuhren jetzt mit meinem Wagen und mit dem Lkw zu unserem Verein am Immenhof 8a. Unsere Räume haben wir von der Kirche St. Gertrud angemietet und unsere Spiele lagern im Keller der Kirche. Es sind immerhin über 400 Spiele, die die enge Kellertreppe transportiert werden müssen. Da wir zu fünft waren, haben wir das aber innerhalb einer halben Stunde bewältigt. Ich hatte mir auch flache Schuhe mitgenommen. Wer mich kennt, weiss, dass ohne hohe Schuhe bei mir gar nichts geht. Aber für diesen Einsatz war es die richtige Entscheidung, flache Schuhe anzuziehen.

Wir sind sodann schnell zurück zum NordCon und haben die Spiele alphabetisch sortiert aufgebaut. Ich habe einen Kaffee aufgesetzt und dann konnte es auch schon losgehen. Bereits am Freitag Abend war unser Spielezelt sehr gut besucht. Das Zelt war voll und jeder Tisch war besetzt. Ich zählte so um die 70 spielende Besucher im Durchschnitt. Da ich die Spieleausleihe am Freitag Abend zusammen mit Thomas gemacht habe, habe ich ihn kurz allein gelassen und bin schon einmal über das Gelände gegangen und habe mir alles angeschaut. Es waren wieder diverse interessante Händler anwesend. Und auf der Wiese herrschte reges Treiben. Wie immer bin ich dort mit meinen hohen Absätzen im Gras eingesackt und mir wurde der gute Tipp gegeben, mir doch Dockers mit breiten hohen Absätzen anzuschaffen. Das war zwar lieb gemeint, aber ich finde ja, dass zum Lederkostüm mit kurzem Rock noch immer Stiefel oder Pumps mit schmalen Absätzen am Besten aussehen. Und da ich ja ausschließlich solche Kostüme trage, kommt für mich dann doch kein anderes Schuhwerk in Frage. Dann sacke ich eben ein, egal.

Ich habe wieder richtig tolle Kostüme auf der Wiese gesehen und war sehr beeindruckt. Mit meinem Outfit kam ich mir da schon etwas deplatziert vor. Auf dem Schulhof war auch schon einiges los und der Inhalt der anderen Zelte (insbesondere Brettspiele) zogen mein Interesse magisch an. Das hat richtig Spaß gemacht, sich alles anzuschauen und zu bestaunen. Auch im Schulgebäude herrschte Gedränge. Da waren Stände mit vielen tollen Würfeln, mit Spielen und mit Fantasyartikeln. Ein Zimmer war für Dirks Robo Rally Live reserviert und auch dort wurde schon mit wachsender Begeisterung gespielt. Ganz oben im Schulgebäude wurde von Ron wieder die Weltraumsimulation präsentiert und das hat mich auch total beeindruckt.

Wir hatten das Vergnügen, in unserem Zelt den Spieleautor Klaus Burmester begrüßen zu dürfen. Auf einem Tisch hat er seine große Version von seinem tollen Spiel Qango aufgebaut, das auch oft und gern gespielt wurde. Und er hat unserem Verein zwei Exemplare von seinem Spiel Qango geschenkt. Vielen Dank, lieber Klaus.

Als ich wieder in unserem Zelt ankam, war es nach wie vor gut gefüllt. Jetzt war es an der Zeit, die Spieler mit Chips, Flips und Salzstangen zu versorgen. Ich hatte mir dafür extra Kisten mitgebracht, in die ich alles schütten konnte. Auf jedem Tisch wurde dann eine solche Kiste gestellt und das kam offenbar sehr gut an. Der Abend verging wie im Flug und gegen 01.30 Uhr bin ich dann schon ziemlich müde nach Hause gefahren. Die Spieler, die offenbar die gesamte Nacht durchspielen wollten, habe ich dann ihrem Schicksal überlassen. Also schnell ab ins Bett! Die Nachtschicht hatten Oliver P., Torben, Oliver B., Adrian und Mitja übernommen.

Nach 4 Stunden Schlaf bin ich dann aufgestanden, schnell unter die Dusche, Haare gefönt und dann habe ich mir mein zurechtgelegtes Outfit (weißes Vereinsshirt und roter Lederrock mit Schnürung und schwarzen Einsätzen hinten) angezogen, mich gestylt und dann bin ich auch schon wieder Richtung NordCon aufgebrochen. Als ich ankam, war unser Zelt so, wie ich es auch nachts verlassen hatte. Nur spielte keiner mehr. Dann war es wohl doch irgendwann genug und die letzten Spieler haben sich hingelegt. Thomas war schon wieder zugange und räumte auf. Er sagte mir, dass er auf der Wiese im Schlafsack geschlafen habe. Ich fand, dass er dafür recht frisch ausgesehen hat. Ich war sehr froh, Thomas an meiner Seite zu haben. Er tauchte auch oft auf, wenn er nicht als Helfer eingeteilt war, machte sich sehr nützlich und hat mich damit ganz erheblich entlastet. Ein ganz großes Dankeschön an dieser Stelle an Thomas.

Noch bevor die ersten Spieler auftauchten, wurde ich von Jörg interviewt und gefilmt. Das fand ich echt aufregend und ich habe mich darüber gefreut, dass solches Interesse an unserer Spieleausleihe besteht. Den Beitrag findet Ihr unter: https://www.youtube.com/watch?v=zvopro5HxPM

Anfangs war mir noch etwas kalt, aber jetzt kam die Sonne so langsam in den Bereich unseres Zeltes und es wurde schön warm. Unser Zelt füllte sich zusehends wieder mit Spielbegeisterten und im Nu war es wieder mächtig voll bei uns. Toll!

Ich hatte es so organisiert, dass ich die gesamte Zeit über an der Spieleausleihe bin und die mir zur Seite stehenden Helfer/Innen alle drei Stunden wechseln. Gleich am Samstag morgen hatte die liebe Rita aus unserem Verein die erste Schicht. Danach folgten Michael, Holger, Sirkka und schließlich wieder Thomas. Alle haben mich ganz toll unterstützt und mir oft Gelegenheit gegeben, mich auch um andere Sachen zu kümmern.

Gefreut hat mich auch, dass viele Familien anwesend waren. Unsere umfangreiche Spieleauswahl bietet für jedes Alter ein reichliches Angebot. Auch blieben Leute, die andere Spieler suchten, nicht lange allein. Es fanden sich immer schnell Spielerunden und ich bin mir sicher, dass dabei auch die eine oder andere Bekanntschaft geschlossen wurde. Brettspielen verbindet eben auf sehr angenehme Weise und auf die Art lernt man seine Mitmenschen am Besten kennen.

Einmal wurde an mich herangetragen, dass bei Risiko sämtliche Würfel fehlen. Ich bin dann zu Ingolf vom Atlantis und wollte Ersatzwürfel kaufen und er hat sie mir geschenkt, einfach so. Das fand ich total lieb von ihm. Ohnehin konnte ich immer wieder feststellen, dass auf dem gesamten Gelände eine sehr harmonische Stimmung herrschte. Jeder wirkte irgendwie gelassen und hat den Stress des Alltags abschütteln können. Es ging mir auch so.

Auf meinem Rundgang konnte ich auch den großen Raum mit den Tabletop-Spielern bewundern. Ich bin immer wieder begeistert davon, wie detailliert und beeindruckend die Spieler ihre Figuren und Landschaften basteln und bemalen.

Gegen Mittag bekam ich dann Hunger und ich habe mir dann am gut besuchten Cateringstand eine Wurst im Brötchen geholt. Ich habe mich schön in die Sonne gesetzt und es gegessen. Das tat richtig gut und ausnahmsweise habe ich mich mal nicht bekleckert.

Der Tag verging wie im Flug und abends haben wir dann die Strahler angemacht, um unser Zelt auszuleuchten. Wie auch schon am Vorabend, gab es für die Spieler Chips, Flips und Salzstangen. Ich wurde dann von einem Mitglied der NordCon-Orga angesprochen, ob es möglich sei, wie jedes Jahr das traditionelle “Twilight Imperium die ganze Nacht” zu spielen. Ich fand die Idee sehr gut und habe den Jungs dann für 20.00 Uhr einen großen Tisch reserviert. Als ich diesen Abend bereits gegen 24.00 Uhr aufgebrochen bin, haben sie noch gespielt. Ich habe keine Ahnung, bis wann das gegangen ist. Als ich ging, habe ich aber feststellen können, dass sie viel Spaß dabei hatten. Auch haben Oliver P., Torben, Oliver B., Adrian und Mitja wieder die Nachtschicht übernommen. Ebenfalls ein großes Lob und ein Dankeschön an die Jungs.

Ich war dann schon gegen 01.00 Uhr im Bett und bin dann um 07.00 Uhr relativ ausgeruht aufgestanden. Die Prozedur vom Vortag wiederholt und dann habe ich mich für einen Designerrock entschieden. Ein Lederrock in den Farben Schwarz, Rot und Kastanie. Umwerfend schick, wie ich finde.

Diesen Morgen regnete es und es war kühl. Das fand ich wirklich nicht schön. Als ich beim NordCon ankam, war Thomas schon wieder in Aktion und räumte die Hinterlassenschaften vom Vorabend auf. Die Runde Twilight Imperium war nicht mehr anwesend. Hier war man also offenbar noch in der Nacht oder am frühen Morgen zu einem Ende gekommen.

Das Stehen an der Spieleausleihe war diesen Morgen nicht so ein großes Vergnügen. Ich spürte, wie die Kälte meine Beine hochkroch und trotzdem ich zwei Jacken anhatte, war mir kalt. Trotzdem oder auch wegen des schlechten Wetters kamen wieder sehr viele Leute und haben in unserem Zelt gespielt.

Ich konnte die Tage über gut beobachten, dass sowohl neue Spiele als auch ältere Spieleklassiker gerne gespielt wurden.

Gegen Mittag kamen dann zwei Freundinnen von mir vorbei und brachten ihre Männer und sogar ihre Babys in den Kinderwagen mit. Dank der Tatsache, dass wir immer zu zweit an der Spieelausleihe waren, konnte ich mir eine Auszeit nehmen und mit ihnen über das Gelände gehen und ihnen alles zeigen. Sowohl meine Freundinnen als auch deren Begleitungen sind eigentlich nicht für das, was der NordCon bietet, zu haben. Trotzdem spürte ich eine wachsende Begeisterung bei ihnen, hervorgerufen durch all die tollen Kostümierungen und durch die Liebenswertigkeit der Menschen, die uns begegneten. Die Kinderwagen stellten auch überhaupt kein Problem dar. Nach einer guten Stunde verabschiedeten wir uns und ich hatte das gute Gefühl, dass der NordCon ihnen etwas Tolles geboten hatte, das sie bisher nicht kannten.

Ja, und dann näherte sich leider der Zeitpunkt, zu dem wir vom NordCon Abschied nehmen mussten. Als die Uhr auf 18.00 Uhr zuging, fingen wir an, alle Spiele einzupacken. Die Helfer vom NordCon waren auch schon dabei, die Bänke und Tische abzubauen. Wir waren wieder genügend Helfer, um alles schnell in Kisten zu packen und für den Abtransport mit dem Lkw bereit zu stellen. Meinen ganzen Kram (Strahler, Kabeltrommeln, Kühlbox, Getränkekisten, Kaffeemaschine etc.) brachte ich währenddessen zu meinem Auto, das ich immerhin in die Nähe unseres Zeltes fahren konnte.

Mein Fahrer fuhr den Lkw so weit an das Zelt, wie es ging. Trotzdem mussten die Kisten mit den Spielen noch einen Weg von ca. 50 Metern zum Wagen getragen werden. Als alles fertig gepackt war, ging mein Fahrer noch zur Versteigerung von Ingolf. Ich hatte ihm versprochen, dass das möglich sein würde. Es war jetzt ca. 19.00 Uhr und gegen 20.00 Uhr spätestens sollte es zu Ende sein. Doch wir sollten uns verrechnet haben, denn die Versteigerung war nicht um 20.00 Uhr zu Ende. Die Zeit schritt unbarmherzig voran und wir mussten ja noch die Spiele zum Verein fahren, alles ausladen und dann auch noch den Wagen zurückbringen, denn die Helfer vom NordCon brauchten den Wagen noch am Abend. Gegen 21.15 Uhr fuhren wir dann endlich los zum Verein und luden die Spiele dann auch innerhalb einer halben Stunde aus und verstauten alles wieder im Keller.

Ich war dann doch froh, dass wir alle zusammen es geschafft hatten, den NordCon ohne größere Zwischenfälle zu meistern. Als ich mich von Sirkka, Michael, Thorwald und Danny verabschiedete und Danny zum Abschied umarmte, brach ich in Tränen aus. Das war doch wohl alles etwas zu viel. Trotzdem hat es uns allen einen Riesenspaß gemacht und ich werde auch nächstes Jahr wieder unsere Spieleausleihe auf dem NordCon organisieren wollen. Einiges werde ich dann besser machen und anderes wiederum beibehalten, weil es sich dieses Mal gut bewährt hat.

Bedanken möchte ich mich ganz herzlich bei allen meinen Helfern, die mich so toll unterstützt haben und ohne die unser Auftritt auf dem NordCon nicht so ein schöner Erfolg gewesen wäre. Ein großer Dank geht auch an alle Helfer, die nicht dabei sein konnten, mich aber mit tollen Material wie Strahler, Kabeltrommeln und anderen hilfreichen Dingen versorgt haben. Dankend erwähnen möchte ich hier Thomas, Sirkka, Rita, Holger, Michael, Henning,Tobi, Jost, Dirk, Mario, Andreas, Thorwald, Danny, Dieter, Lisa, Oliver P., Oliver B., Adrian, Torben und Mitja.

Ich hoffe sehr, Euch alle, die ich auf dem NordCon getroffen habe, auch nächstes Jahr wieder zu sehen. Ein ganz ganz großes Dankeschön an den Organisator des NordCons, Carsten Praefcke, und alle seine fleißigen Helfer, von denen ich schon viele näher kennen lernen durfte.

Anbei findet Ihr noch viele Fotos, die ich gemacht habe. Vielleicht seht Ihr Euch ja auf dem einen oder anderen Bild wieder.

Bis zum nächsten Mal Eure Ela

42 Bilder

1 Kommentar

  • User35
    Nils-Holm, Sonntag 19.06.2016 12:16h

    Vielen Dank für den schönen Bericht!

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