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Gruupie Geprüftes Mitglied
Hamburg, Deutschland

Keine muslimische Sexualisierung unseres Alltags

Ein Kind / ein Mädchen / eine Frau die mit Kopftuch daherkommt wird eben genau dadurch sexualisiert. Damit ist sie als “fickbar” und somit als schützensnotwendig gekennzeichnet, was wiederum unterstellt, dass dieses Mädchen / diese Frau ohne Kopftuch gefährdet sei, weil von den Männern nicht erwartet werden kann und soll, dass diese sich benehmen. Nach diesem Männerbild geht bei Männern, welche Haare einer Frau sehen, unvermeidbar der Vergewaltigungsreflx los. Auch dafür steht das Kopftuch – für dieses beleidigende Bild von Männern für diese obsessive Sexualisierung des Alltages. Die Verantwortung dafür, dass Männer gegenüber Frauen nicht übergriffig werden, wird auf die Frau übertragen.

Jedem halbwegs vernünftigen Menschen muss klar sein, dass solche Vorschriften von Männern sind, die die 200%-ige Kontrolle über “ihre” Frauen wollen und dass solche Ideen nicht von einem gerechten Gott kommen können. Ein gerechter Gott hätte als Antwort auf die Unfähigkeit der Männer sich anständig zu benehmen, die Männer kurzsichtig oder gar blind gemacht und nicht die Frauen durch eine Auferlegung von Verschleierungsgeboten bestraft.

Der Islam so wie die Mehrheit der Muslime den Islam lebt und interpretiert, kennt keine sexuelle Selbsbestimmung für Frauen – dem gegenüber wird eine archaische Vorstellung von einer “Ehre” der Familie gestellt. Diese “Ehre” der Familie und damit der so stolzen und “ehrenhaften” islamischen Männer ist zwischen den Beinen der Frauen.

Diese Probleme der muslimischen Gesellschaften sollten wir beim Namen nennen und ob Muslime integriert und in unserer Gesellschaft angekommen sind, ist daran zu messen wie sie mit dem Selbstbestimmungsrecht der Frauen umgehen und nicht daran, ob sie jeden Tag Ungläubige umbringen möchten.

Der Islam hat eine krankhafte Obsession mit dem Thema Sexualität. Mohamed wird nachgesagt, dass er in einer Nacht über ein Dutzend Frauen befriedigen konnte. Was für ein Mann, was für eine “Manneskraft”… Mohammed hat seinen Gläubigen empfohlen nicht mehr als vier Frauen zu haben, für ihn selbst mit seiner Sexsucht galt dieses Ideal jedoch nicht.

Der ägyptische Religionskritiker Hamed Abdel-Samad wundert sich darüber, dass die Belohnung für einen muslimischen Gläubigen, wenn er für seinen Glauben stirbt, nicht etwas der Einzug ins Paradies und die Nähe zu seinem Schöpfer ist, sondern die Belohnung mit 72 Jungfrauen. Was für eine kranke Religion und Gesellschaft ist denn das? Es geht nur ums ficken und nochmal und ficken, endlos ficken, dass die Frauen immer zur Verfügung stehen für die endlose sexuelle Gier dieser Männer und diese Jungfrauen werden jedes Mal wenn der Muslim sie im Paradies durchgefickt hat, wieder zu Jungfrauen!

Ein saudischer Imam hat empfohlen, dass Babies Burkas tragen sollten, damit sie vor sexuellen Übergriffen geschützt sind. Nach muslimischem Schönsprech kommt damit die “Fürsorge” und die “islamische Wertschätzung” des weiblichen Geschlechts zum Ausdruck, das “wie Perlen behütet und beschützt werden soll”. http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/middleeast/saudiarabia/9848469/Saudi-Arabian-cleric-declares-babies-should-wear-burkas.html In der Tat ist es jedoch eine obsessiv kranke Sexualisierung einer Gesellschaft deren Prophet schon ein Kinderficker war, als er über 40 jährig Aisha als 9 jährige bestiegen hat.

Das ist es was hinter der Verschleierung im Islam steht. Für uns als Gesellschaft geht es darum, dass wir uns von diesen krankhaften sexuellen Obsessionen abgrenzen und Muslimen, welche unter dem Mantel der Religionsfreiheit solche Bräuche beibehalten möchten, klar sagen, dass sie hier nicht willkommen sind, weil wir unsere plurale Gesellschaft die aus Christen, Muslimen, Juden und anderen besteht, vor solchen kranken Psychos schützen müssen.

(Telepolis)

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