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Tellafriend

Beitrag: Fragen, Anregungen und Antworten

Geschrieben von User15 Vaujot 11.01.2008 01:26h (geändert: 24.08.2008 21:06h) | 1419 x gelesen

Themen:

Hier können Fragen und Antworten formuliert werden

8 Kommentare + Kommentar hinzufügen

  • User35
    Vaujot, Dienstag 26.02.2008 23:42h

    Wer hat Erfahrung mit der Übernahme der Kosten für eine EDULINK-Anlage bei AVWS-Kindern durch die DAK

  • User35
    Vaujot, Dienstag 26.02.2008 23:45h

    Frau S. R. stellt die Frage: Mein Sohn hat in die Realschule gewechselt und er hat nun wegen der AVWS große Probleme mit dem Englischunterricht! Wie kann ich ihm da am besten helfen. Danke

  • User35
    Pfaelzer, Mittwoch 23.04.2008 17:01h

    Hallo Volker, bei jeder Kostenübernahme mit EDULINK handelt es sich immer um eine Einzelfallentscheidung. Mail mich an dann helfe ich dir beim Formulieren. Hallo S. R. dein Sohn hat EDULINK? Wenn nein beantragen, wenn ja, auf den weiterführenden Schulen wird viel mit Wortmeldungen gearbeitet. Eine FM-Anlage nur für den Lehrer reicht nicht aus , er benötigt auch noch Sender für mitschüle, erkundige dich bei deinem Akustiker welche Möglichkeiten es gibt. LG

  • User35
    Pfaelzer, Mittwoch 23.04.2008 17:04h

    Bevor du frägst, ich bin nicht interessiert am gründen einer Selbsthilfegruppe, ich bin dafür das sich Eltern mit AVWS Kinder im Deutschen Schwerhörigen Bund einbringen. Fragt doch mal dort nach, sehr interssiert ist der präsident des DSB Dr. Harald Seidler, Praxis in Saar Neunkirchen. Ruf oder mail ihn an auf der Homepage des Deutschen Schwerhörigen BUndes ist bestimmt eine Telefonnummer/Mailadresse angegben

  • User35
    Vaujot, Samstag 26.04.2008 22:41h

    Hallo Herr?/Frau? Pfälzer, vielen Dank für das Angebot, mir beim Formulieren der Kostenübernahme für die EDULLINK-Anlage. Momentan warte ich noch auf die erste Ablehnung durch die Krankenkasse, die mir schon fernmündlich in Aussicht gestellt wurde. Wenn dann das Gutachten des Medizinischen Dienstes mir vorliegt, gehts ans Formulieren.

    Vielen Dank auch für den Hinweis auf den Deutschen Schwerhörigen Bund (DSB). Ich werde das beim Gründungstreffen ansprechen. Momentan halte ich die Homepage des DSB leider für ungeeignet für Eltern, die durch eine Diagnose mit AVWS konfrontiert werden. Die Abkürzung AVWS habe ich weder auf der Homepage gefunden, noch erscheinen bei der Suche in Google unter AVWS hilfsreiche Seiten des DSB unter den ersten Treffern. Da viele Eltern nach der Diagnose “AVWS” darauf angewiesen sind, sich durch andere betroffene Eltern oder durch das Internet Hilfe zu holen, ist diese “Erste Hilfe” meine Motivation für den Aufruf zur Gründung der Selbsthilfegruppe. Tatsächlich gibt es bezüglich der Gestaltung der Umwelt für hörgeschädigte und AVWS-Betroffene die gleichen Anliegen. Die Therapie AVWS-Betroffener hat aber in meiner bisher gewonnen Sicht nichts mit Gehörgeschädigten gemein. Die Therapie ist für mich jedoch ein Hoffnungsschimmer bei AVWS-Betroffenen, der ganz stark in den Vordergrund gestellt werden muss. Daher sehe ich gemischte Selbsthilfegruppen von Hörgeschädigten und Eltern von AVWS-Kindern nur dann als sinnvoll an, wenn im anderen Fall eine der beiden Gruppen nicht zustande kommen würde. Beide Typen von Selbsthilfegruppen in einem Verband macht ggf. Sinn, wenn im Auftreten des DSB direkt ersichtlich ist, wie (lokale) Ansprechpartner von AVWS-Selbsthilfegruppen zu erreichen sind.

  • User35
    Elli1976, Mittwoch 21.12.2011 21:37h

    Hier scheint ja schon lange niemand mehr zu schreiben-allerdings wollte ich mich trotzdem kurz vorstellen und einige Fragen stellen. Wir kommen aus dem nördlichen Emsland und liegen sehr ländlich und haben somit keine gute ärztliche Versorgung. Die AVWS wurde im letzten Jahr von Dr. Lüske in Oldenburg bescheinigt. Unser Sohn besuchte den Sprachheilkiga und danach die Sprachheilschule. Im Sommer diesen Jahres wechselte er dann zur Regelschule und nun haben wir große Probleme.. Die Lehrerin möchte die Problematik nicht sehen, setzt ihn nicht nach vorn (hinterste Reihe-muss sogar schräg zur Tafel schauen), dann ist die Klasse sowieso sehr unruhig und die Klassenarbeiten fallen nun immer schlechter aus. Obwohl er den Stoff verstanden hat, kann er sich in der lauten Umgebung nicht konzentrieren.. meine Anrufe und Gespräche mit der Lehrerin brachten nichts; außer einer großen Meinungsverschiedenheit, die letztendlich im Streit endete. Da es mehrere Auffälligkeiten in der Klasse bezüglich der Lehrerin geben findet nun ein Elterngespräch allerdings ohne Lehrerin statt-diese wollte sich die Meinungen der Eltern nicht anhören-wir werden sehr wahrscheinlich den Weg zur Landesschulbehörde wagen, da jede Zusammenkunft auch von anderen Eltern in Streits endete. Nun bin ich momentan sehr hilflos und denke bereits an einen weiteren Schulwechsel nach, da ich diesen aus konfessionellen Gründen durchführen kann. Den mobile Dienst Hören habe ich noch nicht eingeschaltet, da sich im kommenden Jahr eine Sozialpädagogin den Unterricht anschaut aufgrund der vielen Beschwerden und ich die Klasse nicht noch unnötig in Aufregung versetzen möchte.. So, das war soweit erst mal das Grobe.. Wenn sich jemand melden würde, der hier aus dem Umfeld ebenfalls die gleichen Probleme erlebt, würde ich mich über einen Austausch sehr freuen. Ebenfalls um die Info einer Selbsthilfegruppe wäre ich sehr dankbar. Gruß aus dem Emsland

  • User35
    Vaujot, Donnerstag 22.12.2011 19:30h

    Es ist sehr traurig aber wahr, dass Lehrer sich häufig nicht von Eltern überzeugen lassen, wie mit AVWS-Kindern umgegangen werden sollte. Hilfreich sind dann eindeutige Arztbriefe, in denen nicht einfach AVWS diagonstiziert wird, sondern verschiede Symptome wie “Hören bei Störgeräuschen”, dichotisches Hören, auditive Merkspanne und Lautdifferenzierung separat beurteilt werden. Wenn der Arzt dann als Schlussfolgerung Anweisungen für die Lehrer formuliert, so wird das die Lehrer eher überzeugen als die Eltern. Darauf aufbauend sollte die Schule dann eine Einstufung als I-Kind beantragen und einen Nachteilsausgleich formulieren. Wenn die Schule nicht bereit ist eine Einstufung des benachteiligten Kindes als I-Kind zu beantragen, so bleibt einem wohl nichts anderes übrig, als die Schule zu wechseln. Denn meine Erfahrung ist: Nur gemeinsam können Eltern, Lehrer und Ärzte die Kinder fördern. Wenn einer nicht mitmachen will, so helfen auch selten Repressalien wie der Gang zur Landesschulbehörde, da die Lehrer das ja wieder umsetzten müssen und sie häufig das Verfahren über Monate und sogar Jahre hinziehen können. Mein Rat wäre: Nehmen Sie Kontakt auf zu Sonderpädagogen der Schule für Hörgeschädigte, die für Ihren Schulbezirk zuständig ist. Diese Sonderpädagogen sind auch für AVWS-Kinder zuständig und werden ggf. Kontakt zur Regelschule aufnehmen, um den Lehrern vor Ort das notwendige Verhalten zu schulen und das weitere Vorgehen mit Ihnen als Eltern zu besprechen.

  • User35
    Birgit-B, Mittwoch 01.06.2016 16:55h

    benötige unbedingt hilfe einen ratschlag für meinen 17 jahre alten sohn der erwiesen AVWS bedingt dadruch eine angst störung entwirklet hat hauptschule (sonderschule) abgeschlossen und nun meine frage wie geht es nun beruflich weiter BVB auf grund auf grund der angst störung nicht möglich wohn im ost teil saschen anhalt keine selbst hilfe gruppen vorhanden bitte um rat schläge wissen nicht vorerst nicht weiter im beruflichen sinn

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